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August Sprüche

1878 Sprüche — Seite 19

  1. Der Duft eines Pfannkuchen, bindet mehr ans Leben, als alle philosophischen Argumente.

    Georg Christoph Lichtenberg

  2. Glück ist jeder neue Morgen, Glück ist bunte Blumenpracht, Glück sind Tage ohne Sorgen, Glück ist, wenn man fröhlich lacht

    Clemens Brentano

  3. Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.

    Leo Tolstoi

  4. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  5. Glaube mir, du wirst mehr in Wäldern finden als in Büchern. Bäume und Tiere werden dich lehren,

    Bernhard von Clairvaux

  6. Still liegen und wenig denken ist das wohlfeilste Arzneimittel für alle Krankheiten der Seele und wird, bei gutem Willen, von Stunde zu Stunde seines Gebrauchs angenehmer

    Friedrich Nietzsche

  7. Man sollte sich Entspannung gönnen. Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns nach einer Ruhepause erheben.

    Seneca

  8. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.

    Mark Twain

  9. Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft

    Marquis de Vauvenargues

  10. So, wenn ich schaue in dein Antlitz mild, wo tausend frische Lebenskeime walten, da ist es mir, als ob Natur mein Bild mir aus dem Zauberspiegel vorgehalten.

    Annette von Droste-Hülshoff

  11. Das Juwel des Himmels ist die Sonne, das Juwel des Hauses ist das Kind.

    Abraham a Sancta Clara

  12. Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand

    Charles Robert Darwin

  13. Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten

    Bertolt Brecht

  14. Im Becher ersaufen mehr als im Meer.

  15. Der Wind weht, wo er will. Du hörst sein Rauschen, weißt aber nicht, woher er kommt, noch wohin er geht.

  16. Des Sommers Wochen standen still, es stieg der Bäume Blut; jetzt fühlst du, dass es fallen will in den, der alles tut.

    Rainer Maria Rilke

  17. Liebe tröstet, wie Sonnenschein nach Regen.

    William Shakespeare

  18. Die Erde ist eine Gondel, die an der Sonne hängt, und an der wir aus einer Jahreszeit in die andere fahren.

    Johann Peter Hebel

  19. Wir müssen nicht glauben, dass alle Wunder der Natur nur in anderen Ländern und Weltteilen seien. Sie sind überall. Aber diejenigen, die uns umgeben, achten wir nicht, weil wir sie von Kindheit an, tä …

    Johann Peter Hebel

  20. Mai: Dieser Monat ist ein Kuss, den der Himmel gibt der Erde, dass sie jetzund seine Braut, künftig eine Mutter werde.

    Friedrich von Logau

  21. Das Weib erzieht ein Bäumchen um der Blüten willen, der Mann hofft auf Früchte

    August von Kotzebue

  22. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  23. Wer in einen sauren Apfel gebissen hat, dem schmeckt der süße desto besser.

  24. Die Pracht der Gärten hat stets die Liebe zur Natur zur Voraussetzung

    Germaine Madame de Stael

  25. Wenn die Rosen verblüht sind, verachtet man die Dornen.

    Ovid

  26. Die Zeit ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Zeit

    Johann Gottfried Seume

  27. Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.

    Immanuel Kant

  28. Erholung besteht weder in Untätigkeit noch in bloßem Sinnengenuss, sondern im Wechselgebrauch unserer Körper und Geisteskräfte, denn die Vernunft veredelt

    Karl Julius Weber

  29. Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie im Winter in seinem Herzen.

    Rainer Haak

  30. Ach! reines Glück genießt doch nie, Wer zahlen soll und weiß nicht wie!

    Wilhelm Busch

  31. Der allein ist weise, der im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß.

    Christoph Martin Wieland

  32. Iß nur, wenn du wirklich hungrig bist, und selten aus Vergnügen.

    Carl Ludwig Schleich

  33. Besser ein kleiner Fisch als gar nichts auf dem Tisch

  34. Lebe ein gutes, ehrbares Leben - wenn du älter wirst und zurückdenkst, wirst du es ein zweites Mal geniessen können.

    Dalai Lama

  35. Die Güter der Welt gleiten uns durch die Finger wie der Sand der Dünen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  36. Nichtstun ist besser als mit vieler Mühe nichts schaffen!

    Laotse

  37. Ein Kind ohne Mutter ist eine Blume ohne Regen.

  38. Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.

    Arthur Schopenhauer

  39. St. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot. ((02. Juli)

  40. Es grüßen blaue Blümlein licht in deinem Garten klein. Sie bitten dich: Vergiss mein nicht, denn ich gedenke dein.