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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 16

  1. Wer nicht glücklich ist, fühlt sich leicht am unglücklichsten beim ersten Erwachen des Frühlings. Wenn die Natur aufzuleben anfängt, möchte es so gern auch das Herz. Kummer und Sorgen drücken dann dop …

    Friedrich Julius Hammer

  2. Wenn Blumen, gleichgültig welcher Farben und Formen zusammenstehen, kann nie ein Bild der Disharmonie entstehen.

    Vincent van Gogh

  3. Nach den Flitterwochen kommen die Zitterwochen

  4. Liebe hat ein gut Gedächtnis.

  5. Wer wendet sein Gesicht nicht gerne der Zukunft zu, wie die Blumen ihre Kelche der Sonne?

    Heinrich von Kleist

  6. Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einen Brennpunkt.

    Johann Nepomuk Nestroy

  7. Kleine Samen flach bedeckt, große Samen tief versteckt.

  8. Die Spitze des Berges ist nur ein Umkehrpunkt.

    Reinhold Messner

  9. Es gibt ein Naturwunder, das noch größer ist als das Meer. Das ist der Himmel.

    Victor-Marie Hugo

  10. Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt.

  11. Ein Lebewesen lieben heißt, es durchsichtig zu machen.

    Victor-Marie Hugo

  12. Die Liebe lehrt uns vieles – vor allem bereuen.

    Emanuel Wertheimer

  13. Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  14. Männer lieben aus Ehrgeiz, Frauen sind ehrgeizig aus Liebe.

    Emanuel Wertheimer

  15. Die besten Dinge im Leben werden uns einfach gegeben: Sonne, Freundschaft und Zeit, Lachen, Liebe und Seeligkeit.

  16. Wenn der Brunnen trocken ist, schätzt man erst das Wasser.

  17. Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.

  18. Sein Name lautet nicht länger 'wilder Hund', sondern 'bester Freund'

    Rudyard Kipling

  19. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  20. Das Weib ist ein vernünftiges Märchen.

    Peter Hille

  21. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

  22. Frühling, Frühling! Welche Zunge vermöchte ihn auszusaugen, den Zauber, der schon im Worte liegt, und das Herz schlagen lässt voll süßer Sehnsucht und seliger Hoffnung.

    Sophie Alberti

  23. Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.

    Fjodor M. Dostojewski

  24. Was auch das Meer verschlang, die Zeit verschlang das Weh, ewig bleibt die See.

    Gorch Fock

  25. Der Frühling hockt schon im Gesträuch und überprüft die Wetterlage. Wir grüßen! Und wir wünschen Euch sehr herzlich: Frohe Ostertage!

  26. Wo die Liebe hinfällt, da bleibt sie liegen, und wär' es ein Misthaufen.

  27. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  28. Was ist alles, was in Jahrtausenden die Menschen taten und dachten, gegen einen Augenblick der Liebe?

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  29. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    Blaise Pascal

  30. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  31. Der heilige Ambrosius, schneit oft dem Bauern auf den Fuß. (04. April)

  32. Wer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein. (03. April)

  33. Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.

    Jean Paul

  34. Einem warf ich im Schiffbruch ein Brett zu. Vom Tode gerettet, sprach er: "Was kostet das Brett? Dankbar bezahl' ich das Holz!"

    Christian Friedrich Hebbel

  35. Wenn du die Geschichte eines großen Verbrechers liest, so danke immer, ehe du ihn verdammst, dem gütigen Himmel, der dich mit deinem ehrlichen Gesicht nicht an den Anfang einer solchen Reihe von Um …

    Georg Christoph Lichtenberg

  36. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  37. Ein junges Weib bei einem alten Mann ist des Tags eine Ehefrau und des Nachts eine Witwe.

  38. Die Liebe ist wie Sonnenschein und gleichet einer Flamme. Doch Treue muss die Wurzel sein an solchem Lebensstamme.

  39. Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen!

    Marcus Tullius Cicero

  40. Was sich liebt, gefällt sich auch.