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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 18

  1. Die Liebe wertet ihr Objekt, der Hass entwertet es. Liebe ist Ausströmung inneren Wertens, Hass Ausströmung innerer Wertlosigkeit. Die Liebe beseelt, der Hass entseelt.

    Ferdinand Ebner

  2. Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzündet im Menschen die Liebe.

    Ferdinand Ebner

  3. Immer wo die Liebe aufsteht, ist der erste Schöpfungstag!

    Ernst von Wildenbruch

  4. Schon manche Liebe ging zugrunde an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit noch keine.

    Otto Weiss

  5. Die Liebe ist der Dichtung Stern, Die Liebe ist des Lebens Kern, Und wer die Lieb' hat ausgesungen, Der hat die Ewigkeit errungen.

    Friedrich Rückert

  6. Freundschaft ist Liebe ohne deren Flügel

    Lord Byron

  7. Liebe ist die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen

    Theodor W. Adorno

  8. Liebe ist kein Pensum, das man absolviert, sondern ein Anruf an die schöpferischen Möglichkeiten des Herzens.

    Ralph Waldo Emerson

  9. Durch die Liebe werden die bittersten Leiden süß, die wunderlichsten Begebenheiten gut, die kleinsten Werke groß und göttlich.

    Gerhard Tersteegen

  10. Das ist die wahre Liebe, die immer und immer sich gleich bleibt, wenn man ihr alles gewährt, wenn man ihr alles versagt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Die Seele eines Verliebten ist nie zu Hause

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  12. Baut der Knecht beim Ernten Scheiß, kriegt er vom Bauern Feldverweis!

  13. Der Unterschied zwischen Liebschaft und Liebe ist ungefähr der gleiche wie zwischen einem Gassenhauer und einer Symphonie.

    Alban Berg

  14. Der Kosmas und der Damian, die zünden alle Lichter an. (26. Sept.)

  15. Was ist das Leben ohne Liebesglanz?

    Friedrich von Schiller

  16. Ist St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist klar. (22. Sept.)

  17. Liebe bleibt die goldne Leiter, drauf das Herz zum Himmel steigt.

    Franz Emanuel August Geibel

  18. Lieben heißt, jemandem Gutes tun wollen.

    Thomas von Aquin

  19. Wenn Matthäus freundlich schaut, man auf gutes Wetter baut. (21. Sept.)

  20. Wenn die Magd nach Knoblauch stinkt, der Knecht sie auch im Dunkeln find!

  21. Es ist wahr: Die Blumen können uns nicht ernähren, aber sie machen die Freude des Lebens aus.

    André Gide

  22. Sagen zu können, wie man liebt, heißt wenig lieben

    Francesco Petrarca

  23. Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

  24. Die erste Liebe, die ins Herz einzieht, ist die letzte, die aus dem Gedächtnis schwindet.

    Jean Antoine Petit-Senn

  25. Liebe ist freiwillige Gabe, Schmeichelei, Huldigung.

    Johann Wolfgang von Goethe

  26. Die Natur macht Frauen verschieden - die Mode macht sie gleich

    Christina I. von Schweden

  27. Konkret ist alles, was man sehen und anfassen kann. Mädchen sind meist nicht konkret: Kann man sie sehen, so kann man sie nicht anfassen, und kann man sie anfassen, so kann man sie nicht sehen.

    Otto Erich Hartleben

  28. Länder und Geschlechter verjüngen sich – aber der Frühling des menschlichen Glückes blüht nur einmal. Der Rest ist Asche!

    Ernst Friedr. Ludwig Adolf Eckstein

  29. Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.

    Giacomo Casanova

  30. Dass sie ewig grünen bliebe, die schöne Zeit der jungen Liebe.

    Friedrich von Schiller

  31. Wie du in die Welt liebst, liebt sie dich zurück. Und das Leben ist dankbar.

    Prentice Mulford

  32. Denn von Gottes hoher Liebe Ist nicht menschliche verschieden; Beide sind nur Güte, Hoffnung, Glauben, Stärke, Freude, Frieden.

    Richard Ritter Kralik von Meyrswalden

  33. Solange man liebt, solange man lebt, solange man strebt und Liebe gibt, ist’s Leben auch lebenswert

    Klaus Groth

  34. Wir sind sterblich, wo wir lieblos sind; unsterblich, wo wir lieben.

    Karl Theodor Jaspers

  35. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

  36. Süß sind Tränen, die die Liebe trocknet.

  37. Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben.

    Otto von Leixner

  38. Dem Landmann tut's das Herz zerreissen, sieht er das Huhn aufs Sofa scheißen

  39. Fällt der Bauer von der Leiter, find' der Ochs dies äußerst heiter!

  40. Kommt Laurenzius daher, wächst das Korn nicht mehr. (10. August)