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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 66

  1. Die zum Dank Begabten sind auch zur Freude begabt

  2. Lieber wenig und gut, als viel und schlecht.

  3. Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen.

  4. Ein echter Freund ist Goldes wert.

  5. Man "hat" ist besser als man "hätte".

  6. Mal gibt es Regen, und dann wieder Sonne, mal hast du Trauer, mal Freuden und Wonne. Mal geht es dir gut, mal fühlst du dich mies: Nimm's wie es kommt; akzeptiere dies!

  7. Gott grüßt alle Welt, aber wenige danken ihm.

  8. Gott grüßt manchen, könnt' er ihm nur danken.

  9. Die feine Lebensart schließt nicht immer Güte, Billigkeit, Gefälligkeit, Dankbarkeit in sich. Aber sie verleiht wenigstens den Anschein davon und stellt den Menschen äußerlich dar, wie er innerlich se …

    Jean de la Bruyère

  10. Man soll niemand dankbar sein, von dem man gelobt wird.

    Antisthenes

  11. Dankbarkeit, Dankesschuld, das sind sie schlimmsten Handschellen.

    John Steinbeck

  12. Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht und Undank wird!

    Sophokles

  13. Man stattet den Dank eigentlich deshalb ab, um die Dankbarkeit loszuwerden.

    Karl Robert Eduard von Hartmann

  14. Frauen schulden keiner einzigen Religion Dank für auch nur einen Impuls der Freiheit.

    Susan Brownell Anthony

  15. Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt

    Friedrich Vischer

  16. Verluste sind Quittungen nicht gezeigter Dankbarkeit

    Theodor Körner

  17. Unglückliche Menschen sind undankbare Menschen; das Glück wohnt niemals bei Undankbaren.

    Nikolaus B. Enkelmann

  18. Dankbar sein, dass es Misserfolg und Unglück gibt; sie sind Warnsignale, uns zu verändern.

    Nikolaus B. Enkelmann

  19. Eine Geliebte liebt man am meisten, eine Frau am besten und eine Mutter immer.

    Jean Antoine Petit-Senn

  20. Unendliches verdankt die Welt den Müttern.

    Johan Peter Uz

  21. Dank fordern für längst erwiesene Dienste? Erpressung!

    Otto Weiss

  22. Wer nicht Undank leiden kann, ist der Welt ein unnützer Mann.

    Georg Rollenhagen

  23. Dankbarkeit ist eine schöne Tugend, zieret das Alter und die Jugend; wen man undankbar nennen kann, dem hängen aller Laster an.

    Georg Rollenhagen

  24. Einige Leute murren immer, weil Rosen Dornen haben; ich bin dankbar, dass Dornen Rosen haben.

    Alphonse Karr

  25. Später Dank und späte Freuden gleichen der Wintersonne: sie wärmen wenig und wecken müde Kräfte

    Theodor Toeche-Mittler

  26. In Hoffnung schwört Ihr treuere Gelübde, als Ihr in Dank sie einlöst.

    Theodor Toeche-Mittler

  27. Ich lege meinen Kopf in deinen Schoß, aus welchem ich hervorgegangen bin, und danke dir für mein Leben. Dein Kind.

    Paula Modersohn-Becker

  28. Wer ein Wohltat nicht mit Dankbarkeit vergilt, trübt selbst die Quelle sich, die ihm den Durst gestillt.

    Friedrich Julius Hammer

  29. Erwarte keine Dankbarkeit, wenn du einem Menschen Gutes tust, denn du hast seine Schwächen aufgezeigt.

    Kin Hubbard

  30. Dank ist eine seltene Gabe des selten gütigen Schicksals; aber an den steilen Höhen des Geschäftslebens, in seinen Morästen und Einöden muss man nie nach ihr botanisieren, sonst bringt man nur wunde F …

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  31. Tränen der Dankbarkeit sind stumme Boten, die an die Himmelspforte der Vergeltung klopfen, und sie bleibt ihnen nicht verschlossen.

    Ludwig Bechstein

  32. Es kann kein Mensch dem andern etwas vollkommen recht machen, aber dankbar kann man doch sein. Und Dank ist ein Boden, auf dem die Freude gedeiht.

    Berthold Auerbach

  33. Die Dankbarkeit ist vor allen anderen Tugenden am meisten zu loben.

    Giovanni Boccaccio

  34. Wer dankt, bekommt immer mehr zum Danken.

    Hermann von Bezzel

  35. Die Wohltat ist eine stattliche Pflanze, ihre seltenste Blüte ist Dankbarkeit.

  36. Einfache Dankbarkeit, ohne eine Spur von Liebe, ist die einzige Gegengabe, die ein edles Gemüt für frühere Wohltaten erweisen kann.

    Oliver Goldsmith

  37. Jedes Eingeständnis von Dankbarkeit ist ein demütigender Umstand.

    Oliver Goldsmith

  38. Wohl dem, dem der Himmel ein Stück Brot beschert, wofür er keinem andern als dem Himmel selbst zu danken braucht.

    Miguel de Cervantes Saavedra

  39. Die Menschen haben auch Augenblicke, wo sie dankbar, anhänglich, ja aufopferungsfähig sind: wenn sie Gefälligkeiten fordern.

    Emanuel Wertheimer

  40. Ein guter Rat ist selten, Dankbarkeit dafür noch seltener.