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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 46

  1. Die wichtigste Schraube im Familienleben ist - die Liebe, die sexuelle Neigung, die Einheit des Fleisches, alles andere ist unzuverlässig und langweilig, so klug wir uns das auch immer ausrechne …

    Anton Tschechow

  2. Manche Männer sind so nüchtern, wenn sie nicht betrunken sind

    William Butler Yeats

  3. Höchst anmutig sei das Danken.

    Johann Wolfgang von Goethe

  4. Nichts in der Natur ist zufällig. Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.

    Baruch de Spinoza

  5. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell!

    Wilhelm Busch

  6. Ein Bruder ist ein Freund, den dir die Natur gegeben hat.

  7. Man soll über die Liebe nicht sprechen sondern aus Liebe handeln, in Liebe leben.

  8. Die Liebe, welch´lieblicher Dunst! Doch in der Ehe, da steckt die Kunst!

    Theodor Storm

  9. Ein Kunstwerk schön finden heißt, den Menschen lieben, der es hervorbrachte.

    Christian Morgenstern

  10. Wo es Liebe regnet, wünscht sich keiner einen Schirm.

  11. Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen

    Mark Twain

  12. Es gibt keine grössere Kraft als die Kraft der Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.

    Martin Luther King

  13. Bin ich des nachts allein, leg ich die Kissen fein nebeneinander: Eines ist mein Geliebter - und ihn umarmend, schlafe ich ein.

  14. Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst. Aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist.

  15. Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe?

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Liebe ....., denk an mich. Ewig, ewig lieb ich dich. Wenn ich einst gestorben bin, geh zu meinem Grabe hin, schreibe an des Friedhofs Tür: "Meine Freundin ruhet hier!" Schreib mit Schönschrift in d …

  17. Das ist ja wirklich allerhand: Ihr zwei steuert in den Ehestand. Verlobung heute feiert ihr und dazu gratulieren wir. Wir hoffen, es wird euch das Leben versüßen und wir dürfen euch bald als Brau …

  18. Nur eine Mutter weiß allein was Lieben heisst und glücklich sein.

    Adelbert von Chamisso

  19. Brüder haben ein Geblüte, aber selten ein Gemüte.

  20. Was ist des Lebens höchste Lust? Die Liebe und der Wein.

    Joachim Perinet

  21. Der Liebe Lust währt so lang als ein Löffel von Brot.

  22. Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen.

    François de la Rochefoucauld

  23. Es gibt in Wahrheit kein letztes Verständnis ohne Liebe.

    Christian Morgenstern

  24. Liebe ist ja selber der stärkste Zauber, jede andere Verzauberung muß ihr weichen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  25. Und er sprach: Das größte Rätsel, süßes Kind, das ist die Liebe - doch wir wollen es nicht lösen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  26. Es blinken drei freundliche Sterne ins Dunkle des Lebens hinein, die Sterne, die funkeln so traulich: sie heissen Lied, Liebe und Wein

    Theodor Körner

  27. Ich liebe den Verrat, aber ich hasse Verräter.

    Julius Caesar

  28. Wer treu ist, kennt nur die triviale Seite der Liebe. Nur die Treulosen kennen ihre Tragödien.

    Oscar Wilde

  29. Selbst der liebe Gott hat es nötig, dass für ihn die Glocken geläutet werden.

  30. Die Liebe gleicht den epidemischen Krankheiten. Je mehr man sie fürchtet, desto eher wird man von ihr befallen.

    Nicolas Chamfort

  31. Ein Geschenk aus der Hand der Liebe - da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.

    August von Kotzebue

  32. In der Jugend faul, im Alter Not leidend

  33. Jede Schöpfung ist ein Wagnis

    Christian Morgenstern

  34. Wer den Pflichten der Dankbarkeit nachkommt, darf sich nicht einbilden, dankbar zu sein.

    François de la Rochefoucauld

  35. Jeder meint, sein Kuckuck singe besser als des andern Nachtigall.

  36. Astern blühen schon im Garten, schwächer trifft der Sonnenstrahl. Blumen, die den Tod erwarten durch des Frostes Henkerbeil. Herbstes Freuden, Herbstes Trauer, welke Rosen, reife Frucht.

    Detlef von Liliencron

  37. Der Sturm sprach einst: "Ich kenne die Welt, denn ich zerpflücke sie." Da sprach der Reif: "Ich kenne die Welt, denn ich erdrücke sie." Die Sonne lacht: "Ich kenne sie besser. Ich beglücke s …

    Carmen Sylva

  38. Man wird geboren, um für andere zu leben. Das ist der große Wucherprozeß der Natur, die für das klägliche Darlehen des Lebens, das sie gibt und immer zu bald zurückfordert, in Pflichten und Tätigkei …

    Hieronymus Lorm

  39. Als Soldat fürchte dich nicht vor dem Tod, als Bauer fürchte dich nicht vor dem Dung.

  40. Seit der Erfindung der Kochkunst essen die Menschen doppelt soviel wie die Natur verlangt.

    Benjamin Franklin