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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 33

  1. Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.

    Georg Christoph Lichtenberg

  2. Der Rose süßer Duft genügt, man braucht sie nicht zu brechen. Und wer sich mit dem Duft begnügt, den wird ihr Dorn nicht stechen.

    Friedrich von Bodenstedt

  3. Das ist im Leben hässlich eingerichtet, dass bei den Rosen gleich die Dornen stehen.

    Joseph Victor von Scheffel

  4. Immer Sonnenschein macht die Wüste

  5. Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die menschliche Natur.

    John Locke

  6. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

  7. Wenn der Magen voll ist, singen die Vögel und die Menschen lachen.

  8. Die Sterne, die begehrt man nicht, man freut sich ihrer Pracht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne.

  10. Im Frühling kehrt die Sonne in die Knochen zurück.

    Vergil

  11. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

  12. Kräht der Bauer auf dem Mist, weißt du, dass er besoffen ist!

  13. Keiner kennt die Härte eines Kiesels besser, als wer auf ihn einschlägt!

    Seneca

  14. Frauen und Wind sind notwendige Übel.

  15. Heilige Mutter Erde, die Bäume und die ganze Natur sind Zeugen deines Denkens und Wirkens

  16. Es ist wichtiger, dass sich jemand über eine Rosenblüte freut, als dass er ihre Wurzel unter das Mikroskop bringt.

    Oscar Wilde

  17. Das schöne Blau der Luft wird durch die Dunkelheit hervorgerufen, die dahinter ist.

    Leonardo da Vinci

  18. Nirgends rauschen die Laubwälder süßer und erquickender als am kahlen Strand, wo keine sind.

    Arthur Schnitzler

  19. Um zu wissen, was ein Anker wert ist, brauchen wir einen Sturm.

  20. Frühling wird es weit und breit, und die Häschen steh'n bereit. Sie bringen zu der Osterfeier viele bunt bemalte Eier.

  21. Der Haß ist die Liebe, die gescheitert ist.

    Sören Kierkegaard

  22. Die sich hier liebten, werden sich drüben noch weit inniger lieben und ohne irgendeine Spur von Furcht noch einmal getrennt zu werden, einander unendlich liebenswert bleiben.

    Augustinus

  23. Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft können wir jemand begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken

    Johann Wolfgang von Goethe

  24. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  25. Die ist es, oder keine sonst auf Erden

    Friedrich von Schiller

  26. Wenn du etwas lieb hast, lass es frei. Kommt es zurück, ist es dein. Kommt es nicht zurück, hast du es nie besessen!

  27. Willst du geliebt werden, so liebe.

    Seneca

  28. Gibt es eine bessere Form mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?

    Charles John Huffam Dickens

  29. Die Liebe ist eine Dummheit, die zu zweit begangen wird

    Napoleon

  30. Man liebt sich in der Dämmerung, heiratet bei Kerzenschein, aber zusammen leben muss man bei Tageslicht.

  31. Ein verliebter Mann hält jeden Pickel für ein Grübchen.

  32. Nicht jeder Tag bringt Sonnenschein und Freude allerwegen, doch Gottes Liebe schaut hinein, und jeder Tag hat Segen.

  33. Wenn es am besten schmeckt, soll man aufhören

  34. Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  35. Es kommt nicht auf das an, was die Natur aus dem Menschen, sondern was dieser aus sich selbst macht

    Immanuel Kant

  36. Willst du für ein Jahr planen, säe Reis. Planst du für ein Jahrzehnt, pflanze Bäume. Planst du für ein Leben, erziehe einen Menschen.

  37. Wenn kein Gott existierte, müsste man ihn erfinden; doch er existiert! Die ganze Natur ruft es uns zu.

    Voltaire

  38. Maitau macht grüne Au.

  39. Liebe vertreibt die Zeit, und die Zeit vertreibt die Liebe

  40. Wenn man auch früher verliebt war, das schadet nichts; wenn man nur später gemütlich wird.

    Wilhelm Busch