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Mai Sprüche

3269 Sprüche — Seite 44

  1. Eine Ehe, die 25 Jahre hält, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. In diesen Jahren habt ihr viel Schönes zusammen erlebt. Und wenn es Probleme gab, habt ihr zusammengehalten und alles …

  2. Vier Reize, die vergehen nie im viel bewegten Weltgetriebe der Reiz der Jugend und der Liebe, des Frühlings und der Poesie!

  3. Eigentlich geht im Prinzip alles, aber ohne Liebe geht nichts.

  4. Es haut der Förster seine Föhren, es haut die Magd die Türe zu, es haut der Lehrer seine Gören, in meinem Herzen haust nur Du!

  5. Liebe ist süß, wo Liebe erfolgt.

  6. Fünfzig Jahre Eheleben fest vereint in Glück und Leid, immer nur das Beste geben, ist schon keine Kleinigkeit.

  7. Ich vermag nicht einzusehen, wie man Demut ohne Liebe oder Liebe ohne Demut habe oder haben könne.

    Theresia von Avila

  8. Wenn man alle Treue, Liebe, Huld und Zärtlichkeit der Eltern, Kinder, Ehegatten, Verwandten, Freunde und all derer, die einander Gutes tun, zusammengießen könnte, so wäre es kein Tröpflein gegen das M …

    Johann Albrecht Bengel

  9. Liebe fordert letzte Beugung, und ich trau' dem dunklen Rufe. Noch im tiefen Graun der Zeugung fühl' ich Sehnsucht, ahn' ich Stufe.

    Hans Carossa

  10. Liebe macht mehr Vergnügen als die Ehe. Romane sind auch unterhaltender als die Geschichte.

    Nicolas Chamfort

  11. Ehrerweisung, die nicht aus der Liebe kommt, ist nicht Ehrung, sondern Schmeichelei.

    Bernhard von Clairvaux

  12. Liebe ist Verzicht auf Widerstand, und Widerstand ist das Grundprinzip des Geistes. Deshalb vertragen sich Geist und Liebe so schlecht.

    Otto Flake

  13. Ich kann nirgendwo die Liebe Gottes besser ablesen als im Kreuz... Da eröffnet er die Quelle, die mich freimacht von aller Schuld. Da ist eine Tür in den Himmel.

    Wilhelm Busch

  14. Eine Mutter hat immer recht! Sie hat zuviel gelitten und geliebt, als dass es anders sein könnte...

    Hermann Sudermann

  15. Die Liebe ist jene Flamme, welche die Götter den Sterblichen missgönnen, und die Eifersucht ist der fressende Geier, der den Diebstahl furchtbar rächt.

    Ludwig Börne

  16. Wer freien will, muss erst ausdienen

  17. Stark ist, wer liebt

    Richard Ritter Kralik von Meyrswalden

  18. Im späteren Leben werdet Ihr Freunde haben, aber nie mehr werdet Ihr die unaussprechliche Liebe und Güte haben, die eine Mutter schenkt

    Thomas Babington Macaulay

  19. Neue Besen kehren gut

  20. Das Gute, das man hat, nimmt man als selbstverständlich hin, nd von dem, was einem fehlt, macht man mehr, als man bei richtiger und dankbarer Betrachtung daraus machen sollte.

    Theodor Fontane

  21. Der Vogel singt und fragt nicht, wer ihm lauscht. Die Quelle rinnt, und fragt nicht, wem sie rauscht. Die Blume blüht und fragt nicht, wer sie pflückt. O sorge, Freund, dass gleiches Tun dir glückt …

    Julius Sturm

  22. Glücklich leben und naturgemäß leben ist eins

    Seneca

  23. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur

    Friedrich von Schiller

  24. Wenn Jakobi tagt, werden die jungen Störche aus dem Nest gejagt. (25. Juli)

  25. An Romanus und Lupizinius die Sonne scheinen muss. (28. Feb.)

  26. Immer munter und frisch wie im Wasser der Fisch, wie im Kleefeld der Has, wie der Heuschreck im Gras, wie das Entlein im See, wie das Füchslein im Schnee, wie das Fröschlein am Bach, wie der Spatz …

  27. Wo Frösche sind, da sind auch Störche.

  28. Freude heißt die starke Feder In der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder In der großen Weltenuhr.

    Friedrich von Schiller

  29. Wer hat es den Läusen so bald gesagt?

  30. Ins Innere der Natur dringt kein erschaffner Geist.

    Albrecht von Haller

  31. Wenn der Knecht vom Dache pieselt, denkt der Bauer, dass es nieselt.

  32. Die Jahre drehn sich wie ein Rad - der Frühling bleibt nur eine kurze Weile.

  33. Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.

    Emile Zola

  34. Aus derselben Ackerkrume wächst das Unkraut wie die Blume und das Unkraut macht sich breit.

    Friedrich von Bodenstedt

  35. Bisweilen stelle ich mir die Farben als lebendige Gedanken vor, Wesen reiner Vernunft, mit denen ich mich auseinander setzen kann. Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

    Paul Cezanne

  36. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  37. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  38. Die Natur hat niemals das Herz verraten, das sie geliebt hat.

    William Wordsworth

  39. Nur durch den Winter, wird der Lenz errungen.

    Gottfried Keller

  40. Von Frauen spricht man nicht. Man beschäftigt sich mit ihnen

    Napoleon