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Mai Sprüche

3375 Sprüche — Seite 19

  1. An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.

    Jane Austen

  2. Liebe bleibt die goldne Leiter, drauf das Herz zum Himmel steigt.

    Franz Emanuel August Geibel

  3. Wer sich nicht freut an Kleinigkeiten ist ärmlich dran zu allen Zeiten, er sieht oft, wie Herr Wieland spricht, den Wald vor lauter Bäumen nicht.

    Aloys Blumauer

  4. Was ist das Leben ohne Liebesglanz?

    Friedrich von Schiller

  5. Das ist die wahre Liebe, die immer und immer sich gleich bleibt, wenn man ihr alles gewährt, wenn man ihr alles versagt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Man weiß, wen man verlässt, aber man weiß nicht, wen man findet

  7. Die Liebe ist der Dichtung Stern, Die Liebe ist des Lebens Kern, Und wer die Lieb' hat ausgesungen, Der hat die Ewigkeit errungen.

    Friedrich Rückert

  8. Man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt sich eine Laune, ungezähmter wirkt die Leidenschaft, und so verletzen wir am ersten die, die wir am zärtesten lieben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Nicht wenn du liebenswürdig bist, wirst du geliebt; wenn man dich liebt, wirst du liebenswürdig gefunden.

    Ludwig Börne

  10. Die Liebe ist ein sehr wirksames Schönheitsmittel

    Louisa May Alcott

  11. Der Gang der Jahreszeiten ist ein Uhrwerk, wo ein Kuckuck ruft, wenn es Frühling wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  12. Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat

    Friedrich Wilhelm Weber

  13. Die Natur erklären wir, das Seelenleben verstehen wir.

    Wilhelm Dilthey

  14. Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.

    Blaise Pascal

  15. Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.

  16. Der Arzt soll die Kraft und die Natur der Krankheit im Ursprung suchen, denn den Rauch vom Feuer sollen wir nicht löschen, sondern allein das Feuer

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  17. Nur der liebt, wer die Kraft hat, an der Liebe festzuhalten.

    Theodor W. Adorno

  18. Wer Geld besitzt, dem drohen Diebe, er schlummert nie in Sicherheit, viel sichrer schläft die Zärtlichkeit bei Aktien der Liebe.

    Anna Luise Karsch

  19. Die Liebe sammelt die zerstreuenden Strahlen des Horizontes in einen Brennpunkt.

    Johann Nepomuk Nestroy

  20. Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen, sondern mit dem Herzen.

    Bernhard von Clairvaux

  21. Die Liebe wertet ihr Objekt, der Hass entwertet es. Liebe ist Ausströmung inneren Wertens, Hass Ausströmung innerer Wertlosigkeit. Die Liebe beseelt, der Hass entseelt.

    Ferdinand Ebner

  22. Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzündet im Menschen die Liebe.

    Ferdinand Ebner

  23. Denn Liebe ist Überfluss, Überströmen, Überfülle, die verklärend von ihrem Reichtum abgibt, - seelisch ebenso wie leiblich "abgibt" und "überströmt".

    Diotima

  24. Immer wo die Liebe aufsteht, ist der erste Schöpfungstag!

    Ernst von Wildenbruch

  25. Der Glaube ist das Wissen, dass es Meer geben muss, wenn man einen Bach sieht.

  26. Schon manche Liebe ging zugrunde an ihrer Heftigkeit; an ihrer Innigkeit noch keine.

    Otto Weiss

  27. Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

    Jens Peter Jacobsen

  28. Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe; Gott schaut mit diesem Blick uns an.

    Christoph A. Tiedge

  29. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt.

    Ralph Waldo Emerson

  30. Durch die Liebe werden die bittersten Leiden süß, die wunderlichsten Begebenheiten gut, die kleinsten Werke groß und göttlich.

    Gerhard Tersteegen

  31. Die Seele eines Verliebten ist nie zu Hause

    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  32. Der Unterschied zwischen Liebschaft und Liebe ist ungefähr der gleiche wie zwischen einem Gassenhauer und einer Symphonie.

    Alban Berg

  33. Es ist eine Forderung der Natur, dass der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  34. Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.

    Oscar Wilde

  35. Einem warf ich im Schiffbruch ein Brett zu. Vom Tode gerettet, sprach er: "Was kostet das Brett? Dankbar bezahl' ich das Holz!"

    Christian Friedrich Hebbel

  36. An dem Halm erkennt man noch, wie groß die Ähre war.

  37. Wenn du die Geschichte eines großen Verbrechers liest, so danke immer, ehe du ihn verdammst, dem gütigen Himmel, der dich mit deinem ehrlichen Gesicht nicht an den Anfang einer solchen Reihe von Um …

    Georg Christoph Lichtenberg

  38. Sagen zu können, wie man liebt, heißt wenig lieben

    Francesco Petrarca

  39. Wer nicht eifert, liebt nicht.

  40. Man ist ja von Natur kein Engel, vielmehr ein Welt- und Menschenkind, und ringsumher ist ein Gedrängel von solchen, die dasselbe sind.

    Wilhelm Busch