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Sprüche über Gedanken

575 Sprüche — Seite 22

Lange bevor Handlungen sichtbar werden, nehmen Gedanken bereits Gestalt im Inneren an. Sie ordnen Wahrnehmung, nähren Hoffnung, vergrößern Angst oder eröffnen neue Möglichkeiten und prägen damit still, aber nachhaltig das Leben eines Menschen. Darum zählt dieses Thema zu den grundlegendsten Feldern jeder Selbsterkenntnis.

In ihnen entscheidet sich oft, wie Wirklichkeit gedeutet und Zukunft entworfen wird. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie mächtig das Denken sein kann und warum Klarheit, Sammlung und innere Wachheit nicht bloß geistige Tugenden, sondern Voraussetzungen eines bewussten Lebens sind.

  1. Die weitesten Reisen unternimmt man mit dem Kopf

    Joseph Conrad

  2. Nichts ist so verzichtbar wie die Sitten und Gebräuche anderer Völker.

    Jack London

  3. Wirklich unersetzlich in der Geschichte waren nur Adam und Eva

    Mark Twain

  4. Wer Sünde weiß zu scheuen, der darf sie nicht bereuen.

    Friedrich von Logau

  5. Im Dank verschlingt sich alles Sein.

    Christian Morgenstern

  6. Man muss mit seinen Gedanken nur bei dem sein, was gerade jetzt zu tun ist

    Mark Aurel

  7. Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.

    Franz von Assisi

  8. Manche Leute verstehen unter Beredsamkeit ein Höchstmaß an Worten und ein Mindestmaß an Gedanken.

    Winston Churchill

  9. Selbst ein kurzes Leben ist immer noch zu lang

    Plutarch

  10. Es ist eine Verwandtschaft zwischen den glücklichen Gedanken und den Gaben des Augenblicks: Beide fallen vom Himmel.

    Friedrich von Schiller

  11. Es genügt nicht, dass der Gedanke zur Verwirklichung drängt, die Wirklichkeit muss sich selbst zum Gedanken drängen

    Karl Marx

  12. Was unsere Gedanken erfassen, ist, verglichen mit dem, was sie nicht fassen können, kaum ein Punkt, fast nichts.

    John Locke

  13. Wenn zwei Menschen immer dasselbe denken, ist einer von ihnen überflüssig.

    Winston Churchill

  14. Denkender Wille ist blind. Das Denken täuscht über den Willen in uns.

    Oswald Spengler

  15. Ich verstehe unter Geist die Kraft der Seele, welche denkt und Vorstellungen bildet.

    Aristoteles

  16. Der Mut stellt sich die Wege kürzer vor

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Religion ist das letzte Ziel, wohin alle unsere Gedanken und Handlungen gehen müssen.

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  18. Der Mensch beginnt nicht leicht zu denken. Sobald er aber erst einmal den Anfang damit gemacht hat, hört er nicht mehr auf.

    Jean-Jacques Rousseau

  19. Nichts macht schneller alt als der immer vorschwebende Gedanke, dass man älter wird.

    Georg Christoph Lichtenberg

  20. Die Mädchen lernen leichter fühlen als die Männer denken.

    Voltaire