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Sprüche über Gedanken

575 Sprüche — Seite 4

Lange bevor Handlungen sichtbar werden, nehmen Gedanken bereits Gestalt im Inneren an. Sie ordnen Wahrnehmung, nähren Hoffnung, vergrößern Angst oder eröffnen neue Möglichkeiten und prägen damit still, aber nachhaltig das Leben eines Menschen. Darum zählt dieses Thema zu den grundlegendsten Feldern jeder Selbsterkenntnis.

In ihnen entscheidet sich oft, wie Wirklichkeit gedeutet und Zukunft entworfen wird. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie mächtig das Denken sein kann und warum Klarheit, Sammlung und innere Wachheit nicht bloß geistige Tugenden, sondern Voraussetzungen eines bewussten Lebens sind.

  1. Du hältst dich für den Ersten, für den Einzigen. Bist du der Einzige, wie kannst du der Erste sein? Bist du der Erste, wie kannst du der Einzige sein?

    Gottlieb Moritz Saphir

  2. Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint

    Kurt Tucholsky

  3. Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.

    Hans Christian Andersen

  4. Alle großen Gedanken haben ihren Anfang in der Stille.

    Rainer Haak

  5. Es gibt wohl kaum einen Menschen, welcher sich nicht hin und wieder über das Fliegen seine Gedanken macht.

    Otto Lilienthal

  6. Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang

    Albert Camus

  7. Das Gehirn ist ein Organ, mit dem wir denken, dass wir denken

    Ambrose Bierce

  8. Ein guter Spruch ist die Wahrheit eines ganzen Buches in einem einzigen Satz.

    Theodor Fontane

  9. Das Glück Deines Lebens hängt von der Beschaffenheit Deiner Gedanken ab

    Mark Aurel

  10. Wenn du merkst, dass du zur Mehrheit gehörst, wird es Zeit, deine Einstellung zu revidieren.

    Mark Twain

  11. Allein sein zu müssen ist schwer - allein sein zu können, ist schön

    Rabindranath Tagore

  12. Bedenke stets, dass alles vergänglich, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein.

    Sokrates

  13. Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken

    Dietrich Bonhoeffer

  14. Die Sprache ist dem Menschen gegeben, um seine Gedanken zu verbergen.

    Dante Alighieri

  15. Jeder lebt hinter einem Gitter, das er mit sich herumträgt.

    Franz Kafka

  16. Lebe nicht in der Vergangenheit, träume nicht von der Zukunft, konzentriere die Gedanken auf den gegenwärtigen Augenblick.

  17. Die Grenze zwischen Zivilisation und Barbarei ist nur schwer zu ziehen: Stecken Sie sich einen Ring in Ihre Nase, und Sie sind eine Wilde; stecken Sie sich zwei Ringe in Ihre Ohren, und Sie sind zivil …

    Pearl S. Buck

  18. Um ruhig zu sein, muss der Mensch nicht denken, sondern träumen.

    Johann Jakob Engel

  19. Diplomatie ist die Kunst, das auszudrücken, was man gar nicht denkt.

  20. Denken und Empfinden sind von Natur aus verschieden.

    Aristoteles