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Sprüche über Hoffnung

498 Sprüche — Seite 14

Wenn Gewissheit fehlt und Dunkelheit übermächtig scheint, bleibt oft nur die Hoffnung als leise, aber tragende Kraft. Sie verspricht nicht, dass alles leicht wird, doch sie bewahrt den Menschen davor, innerlich aufzugeben. Deshalb gehört dieses Thema zu den tiefsten Quellen von Trost und Widerstandsfähigkeit.

Ihre Stärke liegt gerade darin, dass sie auch ohne Beweis weiterwirkt und Zukunft denkbar hält. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen Hoffnung nicht als blinden Optimismus, sondern als innere Haltung, die selbst in schweren Zeiten Richtung, Würde und ein Morgen bewahren kann.

  1. Ein junges Leben - im Werden noch - wird uns genommen. Aber nur kurz, und nur aus unserem Blick, denn es wird immer sein und bald schon wiederkehren.

    John Keats

  2. Du sollst dich der Sonne zuwenden, nicht dem Schatten.

    Friedrich Nietzsche

  3. Eine frohe Hoffnung ist mehr wert als zehn trockene Wirklichkeiten.

    Franz Grillparzer

  4. Vergangene Liebe ist bloße Hoffnung. Künftige Liebe ist ein Hirngespinst. Nur im Hier und Jetzt können wir wirklich lieben.

  5. Möge das erste gute Wort, das du am Morgen sprichst, eine Brücke sein in den jungen Tag.

  6. Möge Sanftmut sein auf deinen Lippen, lieblich und lau wie ein Abend im Sommer, der langsam ins Laub der Bergeschen sinkt. Möge freundlicher Sinn sich breiten in deinen Augen, anmutig und edel wie …

  7. Ein Gutseinwollen an sich, gewissermaßen als Selbstzweck, als Lebensberuf, verfällt der Ironie der Unwirklichkeit, aus dem echten Streben nach dem Guten wird hier die Streberei des Tugendboldes

    Dietrich Bonhoeffer

  8. Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.

  9. Ob über oder unter Null, ob es regnet oder schneit, besonders schön und wundervoll sei Eure Weihnachtszeit!

  10. Hell erstrahlen alle Kerzen, mein Weihnachtsgruß - er kommt von Herzen.

  11. Ich wünsche dir, dass dich all das Unerfüllte in deinem Leben nicht erdrückt, sondern dass du dankbar sein kannst für das, was dir an Schönem gelingt

  12. Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flücht'ger Gast im Erdenreich; Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand in Gottes Hand.

    Ludwig Uhland

  13. Unser Morgen wird anders sein, wenn wir das Heute verändern

  14. Das Leben der Gefühlvollen hat drei Epochen: Erwartung, Vergessen, Erinnerung.

    Nikolai Michailowitsch Karamsin

  15. Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander.

  16. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  17. Sehnsucht lässt alle Dinge blühen.

    Marcel Prevost

  18. Nichts wird so fest geglaubt wie das, was wir am wenigsten wissen

    Michel de Montaigne

  19. Ich möchte mein Glück in deinen Augen lesen, ich möchte ewig von dir hören: "Ich liebe dich!"

    Theodor Storm

  20. Wer seine Träume leben möchte, darf nicht die anderer träumen.