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Sprüche über Hoffnung

498 Sprüche — Seite 25

Wenn Gewissheit fehlt und Dunkelheit übermächtig scheint, bleibt oft nur die Hoffnung als leise, aber tragende Kraft. Sie verspricht nicht, dass alles leicht wird, doch sie bewahrt den Menschen davor, innerlich aufzugeben. Deshalb gehört dieses Thema zu den tiefsten Quellen von Trost und Widerstandsfähigkeit.

Ihre Stärke liegt gerade darin, dass sie auch ohne Beweis weiterwirkt und Zukunft denkbar hält. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen Hoffnung nicht als blinden Optimismus, sondern als innere Haltung, die selbst in schweren Zeiten Richtung, Würde und ein Morgen bewahren kann.

  1. Wenn auch der letzte Anker bricht: Verzage nicht!

  2. Bedenke, über alles Leid, das die Tage bringen, zieht mit raschen Schwingen tröstend hin die Zeit.

  3. Indem man sich beklagt, tröstet man sich.

    Alfred de Musset

  4. Unzufriedenheit ist Verlangen nach sinnvoller Änderung.

    Else Pannek

  5. Alle Religionen sind gleich falsch und gleich nützlich.

    Edward Gibbon

  6. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter.

    William Shakespeare

  7. Beide schaden sich selbst: Der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.

    Gotthold Ephraim Lessing

  8. Ich bin voller Hoffnung auf Gottes Güte.

    Maria Ward

  9. Christus mag für jemanden gestorben sein, aber jedenfalls nicht für mich.

    Albert Camus

  10. Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert.

    Sören Kierkegaard

  11. Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir.

  12. Die Nerven - ach du lieber Gott! Die Leber wird zum Kinderspott, die Leber und der Magen; doch würd auch alles weh und wund, eh bien, bleibt nur das Herz gesund, so wollen wir's ertragen.

    Theodor Fontane

  13. Wir haben so viel, wieviel wir glauben und hoffen, denn dem Glaubenden ist alles möglich.

    Martin Luther

  14. Ein neues Jahr! Tritt froh herein, mit aller Welt in Frieden; vergiss, wie viel der Plag und Pein das alte Jahr beschieden! Du lebst: Sei dankbar, froh und klug, und wenn drei bösen Tagen ein gu …

    Friedrich Wilhelm Weber

  15. Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt. Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen. Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr …

  17. Wahrheit und Recht lassen sich wohl drücken, niemals jedoch unterdrücken.

  18. Willst andere beglücken, musst Rosen für sie pflücken.

  19. Wenn ihr suchet ohne Wanken, was das Leben kann erfrischen, bleiben jung auch die Gedanken; weil sie ewig jung nur zwischen Hoffen und Erfüllen schwanken.

    August von Platen

  20. Seinen Kindern wünscht man eine Welt, die man bejahen kann.

    Else Pannek