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Sprüche über Hoffnung

498 Sprüche — Seite 17

Wenn Gewissheit fehlt und Dunkelheit übermächtig scheint, bleibt oft nur die Hoffnung als leise, aber tragende Kraft. Sie verspricht nicht, dass alles leicht wird, doch sie bewahrt den Menschen davor, innerlich aufzugeben. Deshalb gehört dieses Thema zu den tiefsten Quellen von Trost und Widerstandsfähigkeit.

Ihre Stärke liegt gerade darin, dass sie auch ohne Beweis weiterwirkt und Zukunft denkbar hält. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen Hoffnung nicht als blinden Optimismus, sondern als innere Haltung, die selbst in schweren Zeiten Richtung, Würde und ein Morgen bewahren kann.

  1. Was hilft das Wünschen stundenlang in Prosa, Vers und Reimeklang. Kommt, liebe Eltern, lasst euch küssen, und so das neue Jahr begrüßen.

  2. Unsäglich Schweres wird von mir verlangt. Aber die Mächte, die mich so verpflichten, sind auch bereit, mich langsam aufzurichten, so oft mein Herz behängt mit den Gewichten der Demut hoch in ihren …

    Rainer Maria Rilke

  3. Über das Kommen mancher Leute tröstet uns oft nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Liebe deckt alle Vergehen zu.

  5. Gesegnet sei der, der nichts erwartet. Er wird nie enttäuscht werden.

    Alexander Pope

  6. Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Schaue nicht ängstlich umher, denn ich bin dein Gott: Ich stärke dich, ja, ich helfe dir.

  7. Man kann den Tod eines geliebten Menschen tief und innig beklagen und doch in Hoffnung weiterleben.

    Theodor Fontane

  8. Hoffen heißt: die Möglichkeit des Guten erwarten.

    Sören Kierkegaard

  9. Kein Mann, dem seine Sache nicht Spaß macht, darf erwarten, dass sie irgend sonst jemandem Spaß macht.

    Bertolt Brecht

  10. Was wäre das Leben ohne Hoffnung!

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  11. Ohne ein ganz persönliches Verhältnis zu Gott hat das Beten überhaupt keinen Sinn.

    Carl Hilty

  12. Religionen sterben, wenn sie sich als wahr erweisen. Die Wissenschaft ist das Archiv toter Religionen.

    Oscar Wilde

  13. So oft die Sonne aufersteht, erneuert sich mein Hoffen und bleibet, bis sie untergeht, wie eine Blume offen.

    Gottfried Keller

  14. Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben

    Konfuzius

  15. Wollst endlich sonder Grämen aus dieser Welt uns nehmen durch einen sanften Tod! Und, wenn du uns genommen, lass uns in Himmel kommen, du unser Herr und unser Gott.

    Matthias Claudius

  16. Menschengemeinschaften haben, genau wie Einzelmenschen, ihre gesunden und kranken Zeiten, ja auch Jugend und Alter, Hoffnung und Verzagtheit.

    John Steinbeck

  17. Das wachsende Gefühl für Moral bei Frauen macht Ehen zu einer so hoffnungslosen, einseitigen Einrichtung.

    Oscar Wilde

  18. Möge der Regen an den Fensterscheiben dich nicht von deinen guten Vorsätzen abhalten.

  19. Der Künstler fühlt sich stets gekränkt, wenn's anders kommt, als wie er denkt.

    Wilhelm Busch

  20. Überlassen wir uns der göttlichen Vorsehung; sie weiß genau das herbeizuführen, was wir brauchen.

    Vinzenz von Paul