2005 Sprüche — Seite 12
Sei wie der Bambus. Beuge und biege dich anmutig, und du wirst niemals brechen.
Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwächste in der Natur. Aber ein Schilfrohr, das denkt.
— Blaise Pascal
Am schönsten sind die Frauen so, wie Gott sie erschaffen hat - die Schneider können sie nur verderben.
— Paul Gauguin
Vergiss nicht, dass jede Wolke, so schwarz wie sie ist, dem Himmel zugewandt, doch ihre Sonnenseite hat
— Friedrich Wilhelm Weber
Die Frauen haben einen wunderbaren Instinkt für die Dinge. Sie bemerken alles - mit Ausnahme des Selbstverständlichen.
— Oscar Wilde
Ich besitze nicht, damit ich nicht besessen werde.
— Antisthenes
Die Frau ist kein Raubtier, im Gegenteil, sie ist die Beute, die dem Raubtier auflauert.
— José Ortega y Gasset
Nicht alle verheirateten Frauen sind Ehefrauen
Liebt die ganze Schöpfung - jedes Blatt und jeden Sonnenstrahl! Wenn ihr das tut, werden sich euch die Geheimnisse des Göttlichen offenbaren.
— Fjodor M. Dostojewski
Wenn die Nacht anbricht, sind alle Frauen schön.
Gedanken sind zollfrei, aber man hat doch Scherereien.
— Karl Kraus
Auch wenn es Frauen gut geht, haben sie doch wenigstens Migräne.
Griechische Frauen zählen ihr Alter ab ihrer Hochzeit, nicht ab ihrer Geburt.
Je freier man atmet, je freier man lebt.
— Theodor Fontane
Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln.
— Thomas Alva Edison
Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …
— Ida Hahn - Hahn
Raucht die Kuh wie ein Kamin, ist Kurzschluss in der Melkmaschin!
Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.
— Philippe Destouches
Gesund ist man erst, wenn man wieder alles tun kann, was einem schadet.
— Karl Kraus
Wer den Baum nur als Brennholz wertet, hat keine Ahnung, was der Baum insgesamt ist.
— Rabindranath Tagore
Loslassen, was nicht froh sein lässt. Um Illusionen ärmer, an Gelassenheit reicher werden.
— Else Pannek
Wie kommen die Enten aus, die doch so breite Schnäbel haben?
Man stiehlt auch wohl der Elster ein Ei.
Der Geist der Frauen stärkt eher ihren Leichtsinn als ihre Vernunft.
— François de la Rochefoucauld
Wer eine Elster ausschickt, dem kommt ein bunter Vogel wieder.
Keine Elster heckt eine Taube.
Die Elster lässt ihr Hüpfen nicht.
Ließe die Katze das Mausen, so bliebe der Kater draußen.
Eine milchende Kuh deckt den Tisch zu.
Wer im Juni einen hebt, hat den Maibock überlebt
Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.
Versuche nie, ein Kamel von der Last seiner Höcker zu befreien, sonst befreist du es womöglich davon, ein Kamel zu sein
— Gilbert Keith Chesterton
Es ist dafür gesorgt, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen.
Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben
— Alexander Puschkin
Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.
An einem schönen Tag im Schatten zu sitzen und ins Grüne zu schauen, ist die wunderbarste Erfrischung.
— Jane Austen
Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.
Wenn ein Paar Liebende einander versprechen, dass sie aneinander denken wollen, so versprechen sie sich eigentlich, dass sie atmen wollen.
— Christian Friedrich Hebbel
Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling alle Blüten des Inneren auf.
— Jean Paul
Dein Pferd, dein Weib und dein Schwert leih nicht her.