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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 15

  1. Missgeschick ist manchmal der Regen des Frühlings.

  2. Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit - dies sind die Stützen der Gesellschaft

    Henrik Johan Ibsen

  3. Halte das Glück wie den Vogel: so leise und lose wie möglich! Dünkt er sich selber nur frei, bleibt er dir gern in der Hand.

    Christian Friedrich Hebbel

  4. Es ist schon komisch, dass ein Mann, der sich um nichts auf der Welt Sorgen machen muss, hingeht und eine Frau heiratet.

    William Somerset Maugham

  5. Kein einzelner kann glücklich sein, ehe es nicht alle sind, weil kein einzelner frei sein kann, ehe nicht alle frei sind.

    Richard Wagner

  6. Die Frauen sind nicht zum Laufen geschaffen... Wenn sie fliehen, dann nur, um eingeholt zu werden

    Jean-Jacques Rousseau

  7. Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  8. Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.

  9. Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.

    Clemens Brentano

  11. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  12. Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.

  13. Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter

  14. Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.

    Blaise Pascal

  15. Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.

    Friedrich Nietzsche

  16. Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  17. Im wunderschönen Monat Mai als alle Knospen sprangen da ist in meinem Herzen die Liebe aufgegangen.

    Christian Johann Heinrich Heine

  18. Nur Dummköpfe und Spinnen produzieren aus sich selber heraus.

    Clemens Brentano

  19. Freundschaft ist eine langsam wachsende Blume.

  20. Die Würde, die in der Bewegung eines Eisberges liegt, beruht darauf, dass nur ein Achtel von ihm über dem Wasser ist.

    Ernest Miller Hemingway

  21. Wem seine Gesundheit lieb und teuer ist, biete das Mögliche auf, in reiner Luft seine Zeit zu verbringen.

    Sebastian Kneipp

  22. Ein Strahl Sonne kann mehr wecken, als tausend Nächte zu ersticken vermögen.

    Carl Ludwig Schleich

  23. Komm doch in den Garten, ich möchte gerne, dass meine Rosen Dich sehen…

    Richard Brinsley Sheridan

  24. Wer die Freundschaft aus dem Leben verbannt, entfernt die Sonne aus der Welt

    Marcus Tullius Cicero

  25. In einem Garten ging das Paradies verloren - in einem Garten wird es wieder gefunden

  26. Der Bauer wünscht sich Regen, der Wanderer Sonnenschein.

  27. Wie kahl und jämmerlich würde manches Stück Erde aussehen, wenn kein Unkraut darauf wüchse.

    Wilhelm Raabe

  28. Wie schön die Blätter älter werden. Voller Licht und Farbe sind ihre letzten Tage.

    John Burroughs

  29. Willst Du das Glück kennen lernen, werde so still, dass Du das sich Öffnen der Blüte hörst.

  30. Im Juni kühl und trocken gibt's was in die Milch zu brocken.

  31. Gib auf Ägidius acht - er sagt dir, was der Monat macht! (01. Sept.)

  32. Wie das Wetter am Magnustag, so es vier Wochen bleiben mag. (06. Sept.)

  33. Grobe Säcke kann man nicht mit Seide nähen.

  34. Der Adler fängt keine Mücken

  35. Selbst die Ameise ist sechs Fuss hoch - an ihrem eigenen Fuss gemessen.

  36. Wie herrlich leuchtet mir die Natur! Wie glänzt die Sonne! Wie leuchtet die Flur! Es dringen Blüten aus jedem Zweig und tausend Stimmen aus dem Gesträuch und Freud und Wonne aus jeder Brust. O E …

    Johann Wolfgang von Goethe

  37. Was das Leben auch hienieden uns an Wonne bieten mag, Süßeres wird uns nie beschieden als ein Liebesfrühlingstag.

    Julius Sturm

  38. So öffne dich, o Herz, der Liebe, schließ ihre Strahlen in dich ein. Dann wird‘s in Nächten bang und trübe, in deinem Innern Frühling sein.

    Julius Sturm

  39. Der Himmel ist jetzt nimmer weit; es nahet die sel'ge Gotteszeit der Freiheit und Liebe. Wohlauf, du frohe Christenheit, dass jeder sich nach langem Streit in Friedenswerken übe!

    Max von Schenkendorf

  40. Du kannst deinen Kindern deine Liebe geben, nicht aber deine Gedanken. Sie haben ihre eigenen.