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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 3

  1. Eine freie Nation kann einen Befreier haben, eine unterjochte bekommt nur einen anderen, schlechteren Unterdrücker.

    Ernst Moritz Arndt

  2. Weder die Sonne noch den Tod kann man fest ins Auge fassen.

    François de la Rochefoucauld

  3. Jede Seele aber, die zu tief fühlt, ist ein Ballon, der in den Himmel steigen möchte, und der die Grenzen der Atmosphäre nicht überschreiten kann.

    Claude Tillier

  4. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

  5. Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)

  6. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

  7. Nur im ruhigen Teich spiegelt sich das Licht der Sterne.

  8. Du kannst noch so lange an der Olive zupfen, sie wird deshalb nicht früher reif

  9. Fällt der Bauer nachts vom Dach wird sogar die Bäurin wach.

  10. Frauen sind Kriegsschiffe, die sich als Lazarette tarnen

    Winston Churchill

  11. Die Sprache ist der Frühling des Geistes.

    Peter Hille

  12. Schlägt der Blitz den Bauer tot, spart sein Weib ein Abendbrot.

  13. Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der …

    Hans Christian Andersen

  14. Die individuelle Freiheit ist kein Kulturgut. Sie war am größten vor jeder Kultur.

    Sigmund Freud

  15. Die Natur hat das Gesäß für die Ruhe geschaffen, da die Tiere ja stehen können, ohne müde zu werden, der Mensch jedoch seiner Sitzfläche bedarf.

    Aristoteles

  16. Frauen und Wein haben ihr eigenes Gift.

  17. Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.

    Wilhelm von Humboldt

  18. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

  19. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

  20. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

  21. Huldige nicht mehreren Frauen zur gleichen Zeit, an demselben Ort, wenn es dir darum zu tun ist, Zuneigung oder Vorzug von einer einzelnen zu erlangen.

    Adolph Freiherr von Knigge

  22. An einem offenen Paradiesgärtchen geht der Mensch gleichgültig vorbei und wird erst traurig, wenn es verschlossen ist.

    Gottfried Keller

  23. Moral ist eine Wichtigtuerei des Menschen vor der Natur.

    Friedrich Nietzsche

  24. Wenn die Frauen aus Glas wären, sie blieben doch undurchschaubar

  25. Aber die wirklich Freien gehorchen: nicht einem Machthaber, sondern dem Gefühl ihrer Pflicht

    Theodor Fontane

  26. Alles ist fremdes Eigentum, nur die Zeit ist unser. Nur diese eine vergängliche und flüchtige Sache hat uns die Natur gegeben, und dennoch vertreibt uns daraus, wer will.

    Seneca

  27. Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache.

    Antoine de Saint-Exupéry

  28. Für Kritiker zu schreiben, lohnt sich nicht, wie es sich nicht lohnt, denjenigen Blumen riechen zu lassen, der einen Schnupfen hat.

    Anton Tschechow

  29. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

  30. Von einem, der spazieren geht, kann man niemals behaupten, er mache einen Umweg.

    Arthur Schopenhauer

  31. Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor.

    Hippokrates von Kós

  32. Lasst in Eurem Miteinander Platz, damit der Hauch des Himmels zwischen Euch spielen kann.

    Khalil Gibran

  33. Die einzige völlige Freiheit ist durch Wunschlosigkeit zu erreichen.

    Detlef von Liliencron

  34. Du kannst dich zurückhalten von den Leiden der Welt, das ist dir freigestellt und entspricht deiner Natur, aber vielleicht ist gerade dieses Zurückhalten das einzige Leid, das du vermeiden könntest. …

    Franz Kafka

  35. Wie der Fluss im Meer, so findet unsere Arbeit ihre Erfüllung in der Tiefe der Muße

    Rabindranath Tagore

  36. An den, den man liebt, verliert man einen Teil seiner Freiheit.

    Henry de Montherlant

  37. Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen, Sonn und Mond begegnen sich, ehe sie sich trennen.

    Clemens Brentano

  38. Wir alle schreiten durch die Gasse, aber nur einige wenige blicken zu den Sternen auf.

    Oscar Wilde

  39. Frauen und Suppe soll man nicht warten lassen, sonst kühlen sie ab.

  40. Bei den Frauen gibt es zwei Möglichkeiten: entweder sind sie Engel - oder sie leben noch.

    Charles Baudelaire