März Sprüche
2005 Sprüche — Seite 7
Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.
— Reinhold Messner
Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.
— Ralph Waldo Emerson
Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.
— Voltaire
Nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.
— Dietrich Bonhoeffer
Auschwitz fängt da an, wo einer steht und denkt, es sind ja nur Tiere
— Theodor W. Adorno
Der große Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen, die jeden Tag auf unseren Weg fallen.
— Hans Christian Andersen
Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.
— Aristoteles
Die Blattlaus vernichtet die Pflanzen, der Rost Metall und die Lüge die Seele
— Anton Tschechow
Frauen würden noch reizender sein, wenn man Ihnen in Ihre Arme fallen könnte, ohne in Ihre Hände zu fallen
— Ambrose Bierce
Nicht die Blumen und Bäume, nur der Garten ist dein Eigentum
Die Natur will, dass Kinder Kinder sind, bevor sie zum Erwachsenen werden.
— Jean-Jacques Rousseau
Freiheit existiert nur im Singular. In der Mehrzahl handelt es sich lediglich um Spielräume.
— Johann Nepomuk Nestroy
Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens.
Hoffnung schöpfen aus der Schönheit der Natur, das geht auch im Spätherbst bei immer weniger Licht und Sonne
Auch Frauen können ein Geheimnis für sich behalten, vorausgesetzt, man erzählt es ihnen nicht
— August Strindberg
Wenn Frauen gut wären, würde der liebe Gott eine genommen haben.
Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.
— Winston Churchill
Frauen möchten in der Liebe Romane erleben, Männer Kurzgeschichten.
— Daphne du Maurier
Männer können analysiert, Frauen nur angebetet werden.
— Oscar Wilde
Wer Hass und Verachtung in der Seele trägt, ist schwer belastet und kann nie frei aus sich atmen.
— Berthold Auerbach
Ich liebe den Tanz, denn er befreit den Menschen von der Schwere der Dinge.
— Augustinus
Staatsmänner und schöne Frauen haben kein Gefühl für ihren allmählichen Verfall.
— Philip Chesterfield
Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.
— Franz Emanuel August Geibel
Wer die Menschen ruinieren will, braucht ihnen nur alles zu erlauben.
— Napoleon
Die Liebe ist wie eine Brennessel; der Mann fasst sie hart an, und sie verletzt ihn nicht. Die Frauen erfassen sie zaghaft, und sie fühlen das brennende Gift.
— Gottlieb Moritz Saphir
Die Sterne lauter ganze Noten. Der Himmel die Partitur. Der Mensch das Instrument.
— Christian Morgenstern
Liebe ist die Fähigkeit und Bereitschaft, den Menschen, an denen uns gelegen ist, die Freiheit zu lassen, zu sein, was sie sein wollen, gleichgültig, ob wir uns damit identifizieren können oder nicht.
— George Bernard Shaw
Ein verheirateter Mann kann tun, was er will, wenn seine Frau nichts dagegen hat.
— George Bernard Shaw
Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.
— Selma Lagerlöf
Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.
— Rabindranath Tagore
Wage es anzufangen! Wer das rechte Leben stets herausschiebt, gleicht dem Landmann, der am Fluss darauf wartet, dass das Wasser ausläuft, bevor er ihn überquert.
— Horaz
Sich Sorgen zu machen heißt, die Wolken von morgen über die Sonne von heute zu ziehen.
Am Ende feuchter, fauler März ist des Landwirts großer Schmerz
Ein Häuchen aus Rosen, aus Veilchen die Tür. Die Zimmer voll Liebe, das wünsche ich Dir.
Das Freisein von etwas erfährt seine Erfüllung erst in dem Freisein für etwas. Freisein allein um des Freiseins willen aber führt zur Anarchie.
— Dietrich Bonhoeffer
Es blitzt ein Tropfen Morgentau im Strahl des Sonnenlichts; ein Tag kann eine Perle sein und ein Jahrhundert nichts.
— Gottfried Keller
In der Natur selbst trauen wir einer stolzen Frau nicht viel Zärtlichkeit, und einer zärtlichen Frau nicht viel Stolz zu.
— Gotthold Ephraim Lessing
Auch der Pfahl hofft bei des Frühlings Rückkehr, dass er grünen werde.
Möge nach jedem Gewitter ein Regenbogen über Deinem Haus stehen.