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März Sprüche

2005 Sprüche — Seite 26

  1. Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern, indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt

    Friedrich Georg Jünger

  2. Stehen bleiben: es wäre der Tod, nachahmen: es ist schon eine Art von Knechtschaft, eigne Ausbildung und Entwicklung: das ist Leben und Freiheit.

    Leopold von Ranke

  3. Was das Wollen selbst anbetrifft, so ist es unrichtig, wenn man sagt, dass es Gegenstand des freien Willens sei

    Gottfried Wilhelm Leibniz

  4. Es ist geradezu schauderhaft, dass in einer Welt von Frauen der Mann, überdies mit unebenbürtigen Merkmalen versehen, den Ton bestimmt.

    Helene von Druskowitz

  5. Schließlich ist heutzutage ein Bart das einzige, worin eine Frau dem Manne nicht überlegen sein kann.

    John Steinbeck

  6. Wenn Liebe ein Duft ist, so ist die Blume, die ihn entströmt, die schönste der Schöpfung

    Alfred de Musset

  7. Die Lieb ist süß wie würziger Rosenduft, der unsichtbar beseelt die warme Luft und trunken macht die honigdurstigen Bienen. Doch Lieb ist kurz auch wie der Rose Tag, der schneller endet als der sü …

    Wolfgang Menzel

  8. Um der Natur befehlen zu können, muss man ihr gehorchen.

    Francis Bacon

  9. Kein Eigentümer schuf die Natur, denn taschenlos, ohne Taschen in den Pelzen, kommen wir zur Welt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  10. St. Julian bricht das Eis, oder er bringt's mit von seiner Reis'. (09. Jan.)

  11. Ein junger Mensch ist wie ein junger Most - der lässt sich nicht halten, der muss gären.

    Martin Luther

  12. Die Ehe ist das Zusammenleben zweier schlechter Launen am Tage und zweier schlechter Gerüche in der Nacht.

    Charles de Talleyrand

  13. Da wir wissen, dass Gott nichts Böses tun kann, lässt sich leicht erraten, woher die Frau kommt.

    Emile Zola

  14. Ein Mann ist ein einsames Wesen.

    John Steinbeck

  15. Mariä Heimsuchung wird's bestellt, wie's Wetter 40 Tage sich hält.

  16. Schöner Frühling, komm doch wieder, lieber Frühling, komm doch bald! Bring und Blumen, Laub und Lieder, schmücke wieder Feld und Wald!

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  17. Schenke das, was du selbst gern empfangen würdest, und der Geist der Natur wird dich mit seinen Wohltaten überschütten an jedem Tag deines Lebens.

  18. Wenn es an St. Albin regnet, gibt es weder Heu noch Stroh. (01. März)

  19. Wie der Quirin so der Sommer. (30. März)

  20. Mit ihren Herden wieder hin, ziehen die Schäfer an Fridolin. (06. März)

  21. Lachende Kunigunde bringt frohe Kunde. (03. März)

  22. Albin Regen - kein Erntesegen. (01. März)

  23. Kunigung macht warm von unt. (03. März)

  24. Jede sprossende Pflanze, die mit Düften sich füllt, trägt im Kelche das ganze Weltgeheimnis verhüllt.

    Franz Emanuel August Geibel

  25. Es kann nicht immer so bleiben, hier unter dem wechselnden Mond, es blüht eine Zeit und verwelket, was mit uns die Erde bewohnt.

    August von Kotzebue

  26. Einen Regenbogen, der eine Viertelstunde steht, sieht man nicht mehr.

    Johann Wolfgang von Goethe

  27. Wie hoch auch ein Vogel fliegen mag, seine Nahrung sucht er auf der Erde.

  28. Die Stimmung der äußeren Natur ist stets nur ein Spiegel unseres Gemüts.

    Peter Rosegger

  29. Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  30. Die Gewohnheit ist eine zweite Natur.

    Marcus Tullius Cicero

  31. Mit tiefer Ehrfurcht schau' ich die Schöpfung an, denn du, Namenloser, du schufest sie!

    Friedrich Gottlieb Klopstock

  32. Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

    Robert Reinick

  33. Die Gesetze der Natur sind wunderbar, aber ihr Räderwerk zermalmt viele Insekten wie die Regierungen viele Menschen.

    Antoine de Rivarol

  34. Die Kraft der Natur steckt auch in dir.

  35. Der geringe Schaden, welchen der Igel anrichtet, kann gegenüber dem von ihm gebrachten Nutzen kaum in Betracht kommen, zumal jener noch keineswegs genügend erwiesen ist.

    Alfred Edmund Brehm

  36. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    Martin Opitz

  37. Sieh das Lindenblatt, du wirst es wie ein Herz gestaltet finden. Drum sitzen die Verliebten am liebsten unter Linden.

    Christian Johann Heinrich Heine

  38. Die Blume ist das Lächeln der Pflanze.

    Peter Hille

  39. Wenn der Mensch keine anderen Fähigkeiten hätte, außer Rosen zu ziehen, so wäre er dennoch vollkommen!

    William Wilkie Collins

  40. Die Liebe ist der Stoff der Natur, den die Vorstellungskraft gewoben hat.

    Georges-Louis Leclerc de Buffon