2005 Sprüche — Seite 2
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
— Christian Friedrich Hebbel
Wer die Segnungen der Freiheit genießen will, muss sich der Mühe unterziehen, dafür einzutreten.
— Thomas Paine
Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.
Wenn Wörter ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.
— Konfuzius
Ich bin frei geboren, frei wie der Adler, der über den großen blauen Himmel schwebt; ein leichter Wind streift sein Gesicht Ich werde frei sein
Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.
— George Bernard Shaw
Niemand ist frei, der nicht über sich selbst Herr ist.
— Matthias Claudius
Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.
— Michel de Montaigne
Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.
Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger
Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für …
Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen.
Kinder und Uhren dürfen nicht beständig aufgezogen werden, man muss sie auch gehen lassen
— Jean Paul
Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.
— Khalil Gibran
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
— Christian Morgenstern
Man kann ein Ziel nur erreichen, wenn man es nicht erreichen muß.
Ehe ist gegenseitige Freiheitsberaubung in beiderseitigem Einvernehmen.
— Oscar Wilde
Die Liebe vernichtet alles Böse und macht frei von aller Angst.
— Hildegard von Bingen
Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.
— Baruch de Spinoza
Frauen sind so süß wie Zucker, aber auch so raffiniert.
Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei – einerlei, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen.
Einen innerlich freien und gewissenhaften Menschen kann man zwar vernichten, aber nicht zum Sklaven oder zum blinden Werkzeug machen.
— Albert Einstein
Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?
Die liebenswürdigste der Frauen wird immer auch die schönste sein
— August von Kotzebue
So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …
Die Zensur ist das lebendige Geständnis der Großen, dass sie nur verdummte Sklaven, aber keine freien Völker regieren können.
— Johann Nepomuk Nestroy
Mach deine Gedanken nicht zu deinem Gefängnis.
— William Shakespeare
Wer liebt, herrscht ohne Gewalt und dient, ohne Sklave zu sein
Denn wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen
— Johann Wolfgang von Goethe
Das ist das höchste Wunder der Liebe - dass sie selbst die Frauen stumm macht.
— Oscar Blumenthal
Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.
— Novalis
Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.
— Rabindranath Tagore
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.
— Dante Alighieri
Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.
— Johann Peter Hebel
Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.
— Christian Morgenstern
Die Sprache ist der Frühling des Geistes.
— Peter Hille
Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.
— Frances Hodgson Burnett
Es gehört zum Begriff des Spazierengehens, dass man keinen ernsthaften Zweck damit verbindet.
— Wilhelm von Humboldt
Wenn's am Ulrichstag donnert, fallen die Nüsse vom Baum. (04. Juli)