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Sprüche über Gott

887 Sprüche — Seite 5

Wo menschliche Sprache an ihre Grenze gerät, beginnt oft das tastende Reden von Gott. In diesem Thema verdichten sich Ehrfurcht, Trost, Zweifel und die Sehnsucht nach einem Sinn, der über das Sichtbare hinausweist. Seit Jahrhunderten suchen Menschen Worte für das, was sie trägt, erschüttert oder rettet.

Seine religiöse Tiefe entfaltet sich nicht nur in Gewissheiten, sondern ebenso im Fragen, Hoffen und Vertrauen. Die Sprüche zu diesem Thema spiegeln jene Bewegung des Herzens, die zwischen Demut und Zuversicht ihren Ausdruck sucht und im Glauben mehr erkennt als bloße Lehre oder fromme Formel.

  1. Gott handelt nur nach den Gesetzen seiner Natur und von niemandem gezwungen.

    Baruch de Spinoza

  2. Hebe deinen Blick von der Erde zum Himmel - welch bewundernswürdige Ordnung zeigt sich da!

    Leo Tolstoi

  3. Nicht Gott ist relativ, und nicht das Sein, sondern unser Denken.

    Albert Einstein

  4. Denn die Glückseligkeit ist nichts anderes als die Zufriedenheit des Gemüts, die aus der intuitiven Erkenntnis Gottes entspringt.

    Baruch de Spinoza

  5. Frohsinn, Freude ist eine Form der Erfüllung des göttlichen Willens.

    Leo Tolstoi

  6. Der Friede ist ein so großes Gut, dass die, welche Frieden stiften und herstellen, Kinder Gottes genannt werden.

    Johannes Chrysostomos

  7. Christus will keine Bewunderer, sondern Nachfolger,

    Sören Kierkegaard

  8. Du bist Gottes Werkzeug. Er verlangt deinen Dienst, nicht deine Ruhe. Tu um Gottes willen etwas Tapferes.

    Ulrich Zwingli

  9. Wer Tiere quält ist unbeseelt, weil Gottes guter Geist ihm fehlt

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. Mit einem Menschen, welcher den gekreuzigten Gottmenschen verehrt, ist immer noch mehr anzufangen als mit einem, der weder an die Menschen noch an die Götter glaubt.

    Gottfried Keller

  11. Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

    Christian Fürchtegott Gellert

  12. Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten.

    Andrew Carnegie

  13. Der Himmel auf Erden ist überall, wo ein Mensch von Liebe zu Gott, zu seinen Mitmenschen und zu sich selbst erfüllt ist.

    Hildegard von Bingen

  14. Gottes Schutz scheint uns entbehrlich, solange wir ihn besitzen.

    Antonius von Padua

  15. Wir können die Kinder nach unserem Sinne nicht formen; so wie Gott sie uns gab, so muss man sie haben und lieben.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden

    Sören Kierkegaard

  17. Behüte mich Gott vor meinen Freunden, mit den Feinden will ich schon fertig werden

  18. Der Heuchler fastet, damit man ihn lobe; der Geizhals, damit man seine Börse fülle; der Gerechte, um Gott zu gefallen.

    Antonius von Padua

  19. Was Du erlebt, kann Dir kein Gott mehr rauben.

    Rupert Johann Hammerling

  20. Ein Freund, oh Gott - nur einen! Wer die Menge hat, hat keinen

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim