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Sprüche über Gott

887 Sprüche — Seite 6

Wo menschliche Sprache an ihre Grenze gerät, beginnt oft das tastende Reden von Gott. In diesem Thema verdichten sich Ehrfurcht, Trost, Zweifel und die Sehnsucht nach einem Sinn, der über das Sichtbare hinausweist. Seit Jahrhunderten suchen Menschen Worte für das, was sie trägt, erschüttert oder rettet.

Seine religiöse Tiefe entfaltet sich nicht nur in Gewissheiten, sondern ebenso im Fragen, Hoffen und Vertrauen. Die Sprüche zu diesem Thema spiegeln jene Bewegung des Herzens, die zwischen Demut und Zuversicht ihren Ausdruck sucht und im Glauben mehr erkennt als bloße Lehre oder fromme Formel.

  1. Behüte mich Gott vor meinen Freunden, mit den Feinden will ich schon fertig werden

  2. Wo die Zeit nie hinkam, wo hinein nie ein Bild leuchtete, in dem Innigsten und Höchsten der Seele schafft Gott seine Welt.

    Eckhart von Hochheim

  3. Gott befiehlt uns bloß, die Netze auszuwerfen, nicht aber, Fische zu fangen, weil er es ist, der sie ins Netz gehen lässt

    Vinzenz von Paul

  4. Was Gott tut, ist wohlgetan.

  5. Je mehr man die Wahrheit ehrt und liebt, je näher und ähnlicher ist man Gott.

    Ulrich Zwingli

  6. Gott gibt jedem Vogel seine Nahrung, wirft sie ihm aber nicht ins Nest.

  7. Wen Gott naß macht, den macht er auch wieder trocken.

  8. Wenn auch alle Lichter der Welt erlöschen, der Lichtgedanke lebt doch: Es gibt einen Gott.

    Henrik Johan Ibsen

  9. Nichts ist mächtiger als ein Mensch, der betet: denn durch das Gebet wird er der Macht Gottes teilhaftig

    Johannes Chrysostomos

  10. Das Gebet ändert nicht Gott, sondern den Betenden

    Sören Kierkegaard

  11. Was Du erlebt, kann Dir kein Gott mehr rauben.

    Rupert Johann Hammerling

  12. Am Dasein Gottes können nur blasierte Toren zweifeln

    Werner von Siemens

  13. Die Wahrheit ist nicht daß ausschließliche Eigentum einer einzelnen heiligen Schrift. Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhän …

    Mahatma Gandhi

  14. Bete nicht um leichtere Lasten, sondern um einen stärkeren Rücken

    Theresia von Avila

  15. Arm oder reich, vor Gott sind alle gleich

  16. Jesus sprach nie eine größere Wahrheit aus, als da er sagte, die Weisheit komme aus dem Mund der kleinen Kinder.

    Mahatma Gandhi

  17. In die ersten Augenblicke des neuen Tages gehören nicht eigene Pläne und Sorgen, auch nicht der Übereifer der Arbeit, sondern Gottes befreiende Gnade, Gottes segnende Nähe.

    Dietrich Bonhoeffer

  18. Freunde sind Gottes Entschuldigung für Verwandte.

    George Bernard Shaw

  19. Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

    Augustinus

  20. Der Herr ist bei mir, ich fürchte mich nicht.