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Sprüche über Gott

887 Sprüche — Seite 26

Wo menschliche Sprache an ihre Grenze gerät, beginnt oft das tastende Reden von Gott. In diesem Thema verdichten sich Ehrfurcht, Trost, Zweifel und die Sehnsucht nach einem Sinn, der über das Sichtbare hinausweist. Seit Jahrhunderten suchen Menschen Worte für das, was sie trägt, erschüttert oder rettet.

Seine religiöse Tiefe entfaltet sich nicht nur in Gewissheiten, sondern ebenso im Fragen, Hoffen und Vertrauen. Die Sprüche zu diesem Thema spiegeln jene Bewegung des Herzens, die zwischen Demut und Zuversicht ihren Ausdruck sucht und im Glauben mehr erkennt als bloße Lehre oder fromme Formel.

  1. Die Arbeit ist unser, das Gedeihen Gottes.

  2. Das höchste Gut des Geistes ist die Erkenntnis Gottes, und die höchste Tugend des Geistes ist, Gott zu erkennen.

    Baruch de Spinoza

  3. Gott erblicken wir nicht, aber überall erblicken wir Göttliches.

    Friedrich von Schlegel

  4. Heute weiß ich, dass Glauben nichts ist als das Hineinleben in die göttliche Welt.

    Carl Friedrich Paul Ernst

  5. Das Gebet ist meiner Ansicht nach nichts anderes als ein Gespräch mit einem Freund, mit dem wir oft und gern allein zusammenkommen, um mit ihm zu reden, weil er uns liebt.

    Theresia von Avila

  6. Behandelt die Frauen mit Nachsicht! Aus krummer Rippe ward sie geschaffen; Gott konnte sie nicht grade machen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  7. Helligkeit besteht darin, mit einem Lächeln den Willen Gottes zu tun.

    Mutter Theresa

  8. Glauben ist die Fähigkeit, in Gottes Tempo zu gehen

    Martin Buber

  9. Gottes Weihnacht ist voller Boten - und einige sind unterwegs zu dir.

  10. Ein Kind, das laufen kann, ist ein Gott für ein Kind in der Wiege.

  11. Was Gott an und für sich ist, wissen wir so wenig als ein Käfer weiß, was ein Mensch ist.

    Ulrich Zwingli

  12. Ich glaube, dass sich Gott, als er den Menschen erschaffen hat, gewaltig überschätzt hat.

    Oscar Wilde

  13. Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr das Reich der Himmel nicht sehen.

  14. Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

    Friedrich von Bodelschwingh

  15. Mögest du starke Wurzeln haben, die dich halten in den wechselhaften Winden der Zeit. Möge Freude stets dein Herz erfüllen, Gottes Kraft sollst du spüren alle Zeit.

  16. Jede Schöpfung ist ein Wagnis

    Christian Morgenstern

  17. Dem Arbeiter hilft Gott.

  18. Wo Gott eine Kapelle hat, baut der Teufel eine Kirche daneben.

  19. Selbst der liebe Gott hat es nötig, dass für ihn die Glocken geläutet werden.

  20. Gott ist nicht sündenlos, er erschuf die Welt.