gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Mensch

972 Sprüche — Seite 11

Zwischen Vernunft und Irrtum, Mitgefühl und Überheblichkeit bewegt sich das Bild vom Menschen seit jeher. Kein anderes Wesen kann so viel erschaffen, zerstören, hoffen, erinnern und sich zugleich über sich selbst täuschen. Darin liegt die Faszination dieses Themas, das nie nur Bewunderung, sondern immer auch Selbstprüfung verlangt.

Seine Widersprüchlichkeit ist kein Makel am Rand, sondern der eigentliche Kern des Menschseins. Die Sprüche zu diesem Thema beleuchten Würde und Schwäche, Verantwortung und Verblendung und zeigen, wie eng Größe und Fehlbarkeit im menschlichen Wesen miteinander verflochten sind.

  1. Ein weiser Mensch wird auch in der Konversation keinen Charakter erheucheln, der ihm unnatürlich ist; wenn er ernst ist, wird er nicht vorgeben fröhlich zu sein, und wenn er fröhlich ist, wird er nich …

    Adam Smith

  2. Mäßigkeit und Arbeit sind die wahren Ärzte des Menschen

    Jean-Jacques Rousseau

  3. Wo der Bauer arm ist, ist das ganze Land arm.

  4. Warum bekommt der Mensch die Jugend in einem Alter, in dem er nichts davon hat?

    George Bernard Shaw

  5. Die Gedanken eines Menschen sind sein Königreich.

  6. Die Dummen braucht man weder man weder zu pflanzen noch zu säen; sie wachsen von ganz alleine.

  7. Es ist menschlich, verärgert zu sein, aber es ist nicht recht, in diesem Ärger zu beharren.

    Vincent van Gogh

  8. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    Christian Morgenstern

  9. Es gibt keinen Menschen ohne Kummer. Gibt es einen solchen, dann ist er kein Mensch.

  10. Kein Mensch ist so arm, dass er nichts besäße, was zu geben sich lohnt

    Henry Wadsworth Longfellow

  11. Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  12. Der Mensch bedarf der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.

    Johann Peter Eckermann

  13. Wer in seinem Innern geordnet und wohlbestellt ist, der kümmert sich nicht um das sonderbare und verkehrte Treiben der Menschen. Nur soweit wird der Mensch gehindert und zerstreut, als er von den …

    Thomas à Kempis

  14. Kenntnisse müssen dem Glück dienen - der Vereinigung der Menschen, nur dann sind sie wichtig.

    Leo Tolstoi

  15. Kunst ist Mensch plus Natur.

    Vincent van Gogh

  16. Endlich weiß ich, was den Menschen vom Tier unterscheidet: Geldsorgen.

    Jules Renard

  17. Menschen sind wie Grundstücke: Manchmal ist eine Goldader darin, und der Besitzer weiß es nicht.

    Jonathan Swift

  18. Der Mensch sollte lesen, wozu es ihn gerade treibt; was er nur aus Pflichtgefühl liest, wird ihm wenig nützen.

    François de la Rochefoucauld

  19. Mensch lerne, lerne, frage, frage und schäm dich nicht zu lernen und zu fragen.

    Philippus Theophrastus Paracelsus

  20. Erstaunlich, dass der Mensch nur hinter einer Maske ganz er selbst ist.

    Edgar Allan Poe