2158 Sprüche — Seite 16
Der Tod ist das Pünktchen auf der letzten Phase unseres Lebens; der Deckel auf dem Topf, in dem es sonst so kochte und brauste
— Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau
Schaffen Sie sich eine neue, starkmütige Anschauung von Treue. Was die Menschen sonst Treue nennen, verweht so schnell.
— Rudolf Steiner
Das Verlassen des Mutterschoßes ist der Eintritt in tausend Tode
— Johannes Calvin
Was wäre Nike ohne Air, was wär der Gummi ohne Bär, was wär der Bleistift ohne Mine, was wär der Zug nur ohne Schiene, was wäre Becker ohne Stich, was wäre ich nur ohne dich!
Was der Juli verbricht, rettet der September nicht.
Gott will in manchen Fällen keinen andern Dank, als dass man seine Hände hin hält
Was die Enttäuschung in der Dankbarkeit, die man für erwiesene Wohltaten erwartet, bewirkt, ist, dass der Stolz des Gebers und der Stolz des Empfängers sich über den Preis der Wohltat nicht einigen kö …
— François de la Rochefoucauld
Verschiebe die Dankbarkeit nie.
— Albert Schweitzer
Es ist töricht und falsch, die Gestorbenen zu betrauern. Wir sollten lieber Gott danken, dass diese Menschen leben durften.
— George Smith Patton
Es gibt nur ein Laster, dessen sich niemand rühmt: Undankbarkeit.
— Gerard de Nerval
Ein Häuschen aus Liebe mit Blumen zur Zier, die immer nur blühen, das wünsche ich dir.
Blumen sind die Liebesgedanken der Natur.
— Bettina von Arnim
Wer Dornen sät, darf nicht erwarten Rosen zu ernten.
Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift
— Friedrich Nietzsche
Die Unendlichkeit der Schöpfung ist groß genug, um eine Welt oder eine Milchstraße von Welten gegen sie anzusehen, wie man eine Blume oder ein Insekt in Vergleichung gegen die Erde ansieht.
— Immanuel Kant
Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen.
— Johann Wolfgang von Goethe
Lass einfach die Blume, die du in der Hand hältst, für diesen Moment deine Welt sein.
Die Architektur ist die Fortsetzung der Natur in ihrer konstruktiven Tätigkeit.
— Karl Friedrich Schinkel
Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.
Wegen eines Frauenlächelns wurden schon ganze Konzerne zugrunde gerichtet
— Andrew Carnegie
Jeder übermütige Sieger arbeitet an seinem Untergang.
— Jean de La Fontaine
Das Heisse ist vergessen, hat es erst einmal die Kehle passiert.
Du kannst dein Leben nicht verlängern, noch verbreitern, nur vertiefen.
— Gorch Fock
Ist das Jahr gut ausgegangen - besser als es angefangen - bist du zufrieden und gesund, hast du, Mensch, zum Danken Grund
Besser Kleingeld als kein Geld.
Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen.
— Marcus Tullius Cicero
Vergiss nur nie bei deinem Streben, was deine Eltern dir gegeben, behalt sie lieb ein Leben lang, das ist für sie der schönste Dank!
Wen Gott grüßt, der soll es ihm danken.
Der Magen eines gebildeten Menschen hat die besten Eigenschaften eines edlen Herzens: Sensibilität und Dankbarkeit.
— Alexander Puschkin
Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
— Francis Bacon
Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.
— Johann Wolfgang von Goethe
Rein wie das Täubchen, klar wie der Bach, fließe dein Leben ohn' Ungemach.
Es deutet die fallende Blüte dem Gärtner, dass die liebliche Frucht schwellend im Herbste gedeiht.
— Johann Wolfgang von Goethe
Glück ist Regen, wenn es heiss ist, Glück ist Sonne nach dem Guss, Glück ist, wenn ein Kind ein Eis isst, Glück ist auch ein lieber Gruss.
— Clemens Brentano
Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die funkelnden Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.
— Wilhelm Raabe
Sieh nach dem Wetter, wenn du hinausgehst; sie dir die Gesichter der Menschen an, wenn du eintrittst.
Wenn man lange genug wartet, wird das schönste Wetter
Die Natur beginnt immer von neuem mit den gleichen Dingen: den Jahren, den Tagen, den Stunden.
— Blaise Pascal
Krieg ist ein Winterschlaf der Kultur.
— Friedrich Nietzsche
Es ist ein schöner Tag. Überall sehe ich die grüne Farbe, die Farbe der Hoffnung. Überall wie holde Wunder, blühen hervor die Blumen, und auch mein Herr will wieder blühen.
— Christian Johann Heinrich Heine