September Sprüche
2158 Sprüche — Seite 2
Fasst die Flügel des Vogels in Gold, und er wird sich nie wieder in die Lüfte schwingen.
— Rabindranath Tagore
Die Gaben der Natur und des Glücks sind nicht so selten wie die Kunst, sie zu genießen
— Marquis de Vauvenargues
Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.
— John Ruskin
Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.
— Seneca
Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.
Die Liebe ist ein goldener Schein. Wie Rosenduft und doch nicht rein. Kaum blüht sie auf wie die Blumen im März, so stirbt sie und zerreißt Dein Herz
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen
— Albert Schweitzer
Die Heirat in China ist, als ob man einen Kessel mit kaltem Wasser auf das Feuer stellt. Es kommt sehr bald ins Kochen und bleibt dann lange heiß. Die Heirat im Westen jedoch ist, als setze man auf ei …
— Li Hung-Chang
Mir scheint, ich sehe etwas Tieferes, Unendlicheres, Ewigeres als den Ozean im Ausdruck eines kleinen Kindes, wenn es am Morgen erwacht oder kräht oder lacht, weil es die Sonne auf seine Wiege sch …
— Vincent van Gogh
Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst da ja doch nicht lebend raus
— Elbert Green Hubbard
Wirf deine Gedanken wie Herbstblätter in den blauen Fluss,schau zu, wie sie hineinfallen und davontreiben- und dann : vergiss sie.
Der Mensch ist eine Mitte zwischen Nichts und All, ein Nichts vor dem Unendlichen, im All gegenüber dem Nichts.
— Blaise Pascal
Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot
— Dalai Lama
Verlorenes Geld kannst du wieder finden, verlorene Zeit nie.
Säen am 1. April, verdirbt den Bauern mit Stumpf und Stiel.
Wer Dank mit Belohnung verwechseln kann, hat nur die letztere verdient.
— August von Kotzebue
Das Publikum beklatscht ein Feuerwerk, aber keinen Sonnenaufgang.
— Christian Friedrich Hebbel
Der Fluß krümmt sich, doch sein Ziel vergißt er nie.
Die Natur hat uns Menschen für das Zusammenleben geschaffen.
— Michel de Montaigne
Allmählich verwandelt das Mysterium des Lebens allen Kummer gewesener Tage in ruhige Heiterkeit.
— Fjodor M. Dostojewski
Ein gutes Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche mit sich trägt.
Wenn der Weise auf den Mond zeigt, sieht der Idiot nur den Finger
Ihr sollt wissen, dass alles, was ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für …
Liebe dein Mutterherz, solange es schlägt, wenn es im Grabe liegt, ist es zu spät.
Die Schönheit vergeht, die Blödheit ist ewig.
— Johann Nepomuk Nestroy
Unnötige Sorgen? Vergebens, dass du dich ängstigst und kränkst. Freue dich deines Lebens: es ist schon später, als du denkst!
Gesegnet sind die, die geben können, ohne sich daran zu erinnern und die, die nehmen können, ohne es zu vergessen
— Elizabeth Bibesco
Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen und vergrub sie in meinem Garten. Als der Frühling wiederkehrte - im April -, um die Erde zu heiraten, da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.
— Khalil Gibran
Man soll Gott erst für das Brot danken, ehe man um den Kuchen bittet.
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
— Christian Morgenstern
Manche weisen Männer haben den Zorn als eine vorübergehende Geistesstörung bezeichnet.
— Seneca
Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge freut, die er hat.
— Epiktet
Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.
— Albert Einstein
Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.
— Epikur
Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.
— Baruch de Spinoza
So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in dir, ist es schon immer gewesen Die Welt ist ein Wunder. Die W …
Du kannst sehen, wo der Regenbogen die Erde berührt, aber bis Du dort eintriffst, ist er weitergezogen. Wer könnte den Regenbogen besitzen?
Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.
— Martin Luther
Der Poet versteht die Natur besser als der wissenschaftliche Kopf.
— Novalis
Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.
— Rabindranath Tagore