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Sprüche über Arbeit

971 Sprüche — Seite 11

Mehr als Pflicht, Broterwerb oder bloße Beschäftigung ist Arbeit eine Form, Spuren in der Welt zu hinterlassen. In ihr zeigen sich Ehrgeiz, Können, Ausdauer und die Frage, ob Mühe nur belastet oder auch Sinn stiftet. Deshalb berührt dieses Thema den Alltag ebenso wie das Selbstbild eines Menschen.

Sein Gewicht erhält es dort, wo Tun und Haltung miteinander verbunden sind. Die Sprüche über Arbeit handeln von Fleiß und Berufung, von Last und Erfüllung und von jener stillen Würde, die entsteht, wenn aus Anstrengung nicht bloß Ergebnis, sondern auch Charakter wächst.

  1. Ehrliche Arbeit ist wichtiger als Krieg zu führen, und nur ehrliche Arbeit schafft gute Bürger

    John Reed

  2. Der größte Sinnesgenuss, der gar keine Beimischung von Ekel bei sich führt, ist, im gesunden Zustande, Ruhe nach der Arbeit.

    Immanuel Kant

  3. Wer sich des Fragens schämt, der schämt sich des Lernens

  4. Kinderzeugen ist keine Zwangsarbeit.

  5. Wer vor dem Richter weint, verliert seine Zähren.

  6. Die Arbeit ist die erste Grundbedingung allen menschlichen Lebens, und zwar in einen solchen Grade, dass wir in gewissem Sinn sagen müssen: sie hat den Menschen selbst geschaffen.

    Friedrich Engels

  7. Der Handwerksmann, der's allzugut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.

    William Shakespeare

  8. Eine wissenschaftliche Entdeckung ist nie die Arbeit von nur einer Person.

    Louis Pasteur

  9. Wenn ich einen Sohn habe, so soll er etwas prosaisches werden, Jurist oder Seeräuber.

    Lord Byron

  10. Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.

    Johann Wolfgang von Goethe

  11. Die meisten Menschen verpassen Gelegenheiten, weil die im Overall daherkommen und nach Arbeit aussehen.

    Thomas Alva Edison

  12. Einem unwilligen Rosse muss man die Sporen geben.

  13. Geh lieber nach Hause und mache ein Netz, als dass du im Teich nach Fischen tauchst.

  14. Krankheit ist für die Trägen ein Fest, denn sie enthebt sie der Arbeit.

    Antiphon

  15. Faulheit ist schön. Am schönsten nach getaner Arbeit

    Else Pannek

  16. Ein Gramm Beispiel gilt mehr als ein Zentner guter Worte.

    Franz von Sales

  17. Wer sich des Brotes freuen will, muss guten Teig sich kneten, wer sich des Gartens freuen will, der muss das Unkraut jäten. Wer sich des Lebens freuen will, muss arbeiten und beten.

    Robert Reinick

  18. All Labsal, was uns hier beschieden, fällt nur im Kampf und Streit uns zu; nur in der Arbeit wohnt der Frieden, und in der Mühe wohnt die Ruh.

    Theodor Fontane

  19. Erfülle jederzeit deine Pflicht, und wenn es dir schwer fällt, dann murre nicht. Nur den erquickt des Abends Rast der freudig trug des Tages Last.

  20. Ich suche immer nach einem Kopf, der mir 10.000 Arbeiter wert ist.

    Hugo Stinnes