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Sprüche über Arbeit

971 Sprüche — Seite 39

Mehr als Pflicht, Broterwerb oder bloße Beschäftigung ist Arbeit eine Form, Spuren in der Welt zu hinterlassen. In ihr zeigen sich Ehrgeiz, Können, Ausdauer und die Frage, ob Mühe nur belastet oder auch Sinn stiftet. Deshalb berührt dieses Thema den Alltag ebenso wie das Selbstbild eines Menschen.

Sein Gewicht erhält es dort, wo Tun und Haltung miteinander verbunden sind. Die Sprüche über Arbeit handeln von Fleiß und Berufung, von Last und Erfüllung und von jener stillen Würde, die entsteht, wenn aus Anstrengung nicht bloß Ergebnis, sondern auch Charakter wächst.

  1. Der Apfel fällt nicht weit vom Ross - das gilt auch für den Sohn vom Boss.

  2. Wohl gebetet ist halb studiert.

  3. Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.

    John D. Rockefeller

  4. Will die Katze nicht mausen, so laßt sie draussen.

  5. Es legt kein Krämer aus um e i n e s Käufers willen.

  6. Treibe bei der Arbeit, aber nicht beim Essen.

  7. Malerei ist Arbeit für alte Männer.

  8. Gute Taten werden hauptsächlich von Männern gepredigt und von Frauen getan.

  9. Ich habe so viele Leichen seziert und nie eine Seele gefunden.

    Rudolf Virchow

  10. Lehrer sind Vorbilder und Bilder hängt man auf.

  11. Die dunkelste Kneipe ist besser als der hellste Arbeitsplatz

  12. Von der Wiege bis zur Bahre: Formulare, Formulare.

  13. Lieber nichts tun und die Zeit für sich arbeiten lassen!

  14. Der ganz normale Alltag: Morgens mit Hochspannung aufwachen, mit Widerstand zur Arbeit gehen, den ganzen Tag gegen den Strom schwimmen, .... abends geladen nach Hause kommen.

  15. Mit der Lust zu leben nimmt auch die Lust zu arbeiten zu und der Mut, mehr zu unternehmen

    Theodor Fontane

  16. Einem faulen Arbeiter ist jeder Hammer zu schwer

  17. Wir sind nicht auf der Welt, um glücklich zu werden, sondern um unsere Pflicht zu tun.

    Immanuel Kant

  18. Der Kerl, der die Arbeit erfunden hat, der muss nichts zu tun gehabt haben!

  19. Füge dich der Zeit, erfülle deinen Platz und räum ihn auch getrost: Es fehlt nicht an Ersatz.

    Friedrich Rückert

  20. Zwischen Können und Tun liegt ein Meer und auf seinem Grunde gar oft die gescheiterte Willenskraft.

    Marie von Ebner-Eschenbach