gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Arbeit

971 Sprüche — Seite 12

Mehr als Pflicht, Broterwerb oder bloße Beschäftigung ist Arbeit eine Form, Spuren in der Welt zu hinterlassen. In ihr zeigen sich Ehrgeiz, Können, Ausdauer und die Frage, ob Mühe nur belastet oder auch Sinn stiftet. Deshalb berührt dieses Thema den Alltag ebenso wie das Selbstbild eines Menschen.

Sein Gewicht erhält es dort, wo Tun und Haltung miteinander verbunden sind. Die Sprüche über Arbeit handeln von Fleiß und Berufung, von Last und Erfüllung und von jener stillen Würde, die entsteht, wenn aus Anstrengung nicht bloß Ergebnis, sondern auch Charakter wächst.

  1. Wer Unkraut nur ein Jahr lässt stehen, kann sieben Jahre jäten gehen.

  2. Versuche nicht, Stufen zu überspringen. Wer einen weiten Weg hat, läuft nicht.

    Paula Modersohn-Becker

  3. Ich halte nichts vom Recht des Menschen auf Arbeit; ich halte es lieber für das größte Recht des Menschen, nichts zu tun.

    Gioacchino Rossini

  4. Man ist viel wert in der Welt, wenn man sein Fach versteht.

    Adolph Freiherr von Knigge

  5. Wer sich des Fragens schämt, der schämt sich des Lernens

  6. Der wahre Preis einer Sache ist die Mühe und Plage, ihn zu erarbeiten.

    Adam Smith

  7. Ein Gramm Beispiel gilt mehr als ein Zentner guter Worte.

    Franz von Sales

  8. Willst du deine Arbeit so verrichten, wie Gott sie verlangt, dann verrichte sie aus Liebe

    Vinzenz von Paul

  9. Wer sich des Brotes freuen will, muss guten Teig sich kneten, wer sich des Gartens freuen will, der muss das Unkraut jäten. Wer sich des Lebens freuen will, muss arbeiten und beten.

    Robert Reinick

  10. All Labsal, was uns hier beschieden, fällt nur im Kampf und Streit uns zu; nur in der Arbeit wohnt der Frieden, und in der Mühe wohnt die Ruh.

    Theodor Fontane

  11. Erfülle jederzeit deine Pflicht, und wenn es dir schwer fällt, dann murre nicht. Nur den erquickt des Abends Rast der freudig trug des Tages Last.

  12. Es hilft nichts, das Unvollkommene heutiger Wirklichkeit zu höhnen oder das Absolute als Tagesprogramm zu predigen. Lasst uns stattdessen durch Kritik und Mitarbeit die Verhältnisse Schritt für Schrit …

    Gustav Walter Heinemann

  13. Faulheit ist schön. Am schönsten nach getaner Arbeit

    Else Pannek

  14. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  15. Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Arbeiten bringt Brot - faulenzen Hungersnot.

  17. Der Handwerksmann, der's allzugut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.

    William Shakespeare

  18. Wir leben in einer Zeit, die zuviel arbeitet und zuwenig erzogen ist, in einer Zeit, wo die Leute vor Fleiß verrückt werden.

    Oscar Wilde

  19. Eine wissenschaftliche Entdeckung ist nie die Arbeit von nur einer Person.

    Louis Pasteur

  20. Eine faule Frau versucht, alles auf einmal fortzutragen.