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Sprüche über Glauben

824 Sprüche — Seite 27

Was trägt, wenn Sicherheiten brüchig werden und Beweise nicht mehr ausreichen, ist oft der Glaube. Er richtet den Blick über das Sichtbare hinaus und gibt dem Menschen Halt, ohne ihm jede Unsicherheit zu nehmen. Gerade darin liegt seine eigentümliche Würde, die nicht auf Wissen, sondern auf Vertrauen beruht.

Neben religiöser Tiefe umfasst dieses Thema auch die Kraft, an Sinn, Hoffnung und das Gute im Leben festzuhalten. Die Sprüche dazu zeigen, wie eng Zuversicht und Zweifel, Hingabe und innere Freiheit miteinander verbunden sind und warum Glaube oft dort beginnt, wo Kontrolle endet.

  1. Herr, lasse uns niemals glauben, wir könnten alleine bestehen und bedüften deiner nicht.

    John Donne

  2. Wer seinen Glauben mit Gründen verteidigt, kann mit Gründen widerlegt werden.

    Rupert Johann Hammerling

  3. Lasst uns dem Leben trauen, weil wir es nicht allein zu leben haben, sondern Gott es mit uns lebt.

    Alfred Friedrich Delp

  4. Die Tür des Arztes soll niemals verschlossen, die des Geistlichen immer offen sein.

    Victor-Marie Hugo

  5. Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Misstrauensvotum gegen den lieben Gott.

    Karl Kraus

  6. In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht; ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede; in mir …

  7. Jesus segne und behüte dich und alle, die bei dir sind.

    Maria Ward

  8. Wen der liebe Gott einmal bei der Arbeit gesehen hat, dem besorgt er laufend neue

    Carl Ludwig Schleich

  9. Das Wort Gottes ist frei; es will nicht Fesseln dulden durch Vorschriften des Menschen.

    Martin Luther

  10. Der Glaube an Vorurteile gilt in der Welt als gesunder Menschenverstand.

    Claude-Adrien Helvetius

  11. Je frommer der Christ, je größer Kreuz.

  12. Christen haben keine Nachbarn.

  13. Was nicht nimmt Christus, das nimmt Fiskus.

  14. Gott ist weder gut noch vollkommen; wenn ich Gott gut nenne, so sage ich etwas ebenso Verkehrtes, als wenn ich das Weiße schwarz nennen würde.

    Eckhart von Hochheim

  15. Des Lebens Quelle mög Dir munter fliessen damit Du viele Jahre noch glücklich kannst geniessen

  16. Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächtigen Wesen zustande gekommen sein. Das ist und bleibt meine letzte und höchste Erkenntnis. …

    Isaac Newton

  17. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.

    Antoine de Saint-Exupéry

  18. Ein glückseliges Leben ist der Genuss der Gegenwart; das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft.

    Ambrosius

  19. Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den Segen des Himmels zu erbitten.

    Georg Christoph Lichtenberg

  20. Wo das Leid ist, da kommen leicht auch die Liebe und der Glaube.

    Peter Rosegger