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Sprüche über Glauben

824 Sprüche — Seite 3

Was trägt, wenn Sicherheiten brüchig werden und Beweise nicht mehr ausreichen, ist oft der Glaube. Er richtet den Blick über das Sichtbare hinaus und gibt dem Menschen Halt, ohne ihm jede Unsicherheit zu nehmen. Gerade darin liegt seine eigentümliche Würde, die nicht auf Wissen, sondern auf Vertrauen beruht.

Neben religiöser Tiefe umfasst dieses Thema auch die Kraft, an Sinn, Hoffnung und das Gute im Leben festzuhalten. Die Sprüche dazu zeigen, wie eng Zuversicht und Zweifel, Hingabe und innere Freiheit miteinander verbunden sind und warum Glaube oft dort beginnt, wo Kontrolle endet.

  1. Der Satan hat keinen tödlicheren Pfeil, um das Herz damit zu verwunden, als dass er versucht, unsere Hoffnung dadurch zu vertreiben, dass er Gottes Verheißungen lächerlich macht

    Johannes Calvin

  2. Denken ist die Wege Gottes beschreiten - durch Denken gelangt man zu Gott.

    Bettina von Arnim

  3. Den Glauben "so und so ist es" verwandeln in den Willen "so und so soll es werden".

    Friedrich Nietzsche

  4. Die Hoffnung ist nichts anders als die Erwartung der Dinge, die nach der Überzeugung des Glaubens von Gott wahrhaftig verheißen sind

    Johannes Calvin

  5. Es ist nicht Aufgabe eines Christen, großartig zu reden über Lehren, sondern immerdar mit Gott große und schwierige Dinge zu vollbringen.

    Ulrich Zwingli

  6. Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte.

    Adolph Kolping

  7. Die Hoffnung gibt Dir Kraft zum Weiterleben. Die Liebe gibt die Stärke zur Überwindung der Trauer. Der Glaube ist das tröstende, durch Wolken strahlende Licht.

  8. Je länger der Sünder die Buße verschiebt, um so mehr Züchtigung hat er zu erwarten.

    Antonius von Padua

  9. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Mensch auf die Erde hinabblickt und behauptet, es gebe keinen Gott; aber es will mir nicht in den Sinn, dass einer zum Himmel aufschaut und Gott leugnet.

    Abraham Lincoln

  10. Dich wie eine Blume so hoffnungsvoll jeden Morgen wieder nach dem Licht ausstrecken. Mit ganzer Kraft an das Leben glauben, wie auch das Leben mit ganzer Kraft an dich glaubt

  11. Christus läßt wohl sinken, aber nicht ertrinken.

  12. Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein …

    Antonius von Padua

  13. Der Schmerz vereint wieder mit Gott.

    Dante Alighieri

  14. Lüge ist der Anfang zu allem Bösen.

    Ulrich Zwingli

  15. Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.

    Stefan Zweig

  16. Glaube ist Liebe zum Unsichtbaren, Vertrauen aufs Unmögliche, Unwahrscheinliche.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Talent, das ist der Glaube an sich selbst, an die eigene Kraft.

    Maxim Gorki

  18. Du hast mich wunderbar geschaffen.

  19. Die Naturwissenschaft ohne Religion ist lahm, die Religion ohne Naturwissenschaft aber ist blind.

    Albert Einstein

  20. Glaube ist der Vogel, welcher singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.

    Rabindranath Tagore