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Sprüche über Macht

793 Sprüche — Seite 10

Wo Einfluss wächst, zeigt sich oft schneller als irgendwo sonst, wer ein Mensch wirklich ist. Macht kann ordnen, schützen und gestalten, sie kann aber ebenso verführen, verhärten und den Blick für Verantwortung verstellen. Gerade darum ist sie eines der aufschlussreichsten Themen für moralische und politische Betrachtung.

Entlarvend wird sie vor allem dort, wo sie nicht mehr als Dienst, sondern als Besitz missverstanden wird. Die Sprüche zu diesem Thema untersuchen das Verhältnis von Stärke und Maß, Herrschaft und Pflicht und erinnern daran, dass wahre Größe sich im Umgang mit Macht bewährt, nicht im bloßen Besitz von ihr.

  1. Schätze deine Größe nicht nach deinem Schatten

  2. Intakte Familien sind Festungen mit vielen Fenstern und Türen zur Außenwelt.

  3. Der Grammatik müssen sich selbst Könige beugen.

    Jean-Baptiste Molière

  4. Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.

    Antoine de Saint-Exupéry

  5. Wem nicht wenig genügt, den macht kein Reichtum satt.

    Christoph Martin Wieland

  6. Macht korrumpiert nicht. Furcht korrumpiert, vielleicht die Furcht vor dem Machtverlust.

    John Steinbeck

  7. Glück macht verrucht und Siegen verwegen

  8. Jetzt macht mir die Ausbildung mit Ihnen erst richtig Spaß, ich habe ein Opfer gefunden.

  9. Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte.

    Karl Marx

  10. Das Auge der Frau macht die Zimmer rein.

  11. Die Tinte macht uns wohl gelehrt, doch ärgert sie sich, wo sie nicht hingehört. Geschrieben Wort ist Perlen gleich, ein Tintenkleks ein böser Streich.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Gott ist der, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann

    Anselm von Canterbury

  13. Der Mensch ist in der Gegenwart in Technik manchmal so vernarrt, dass ihn kaum der Verdacht befällt, ob sie ihn nicht zum Narren hält.

    Karl-Heinz Söhler

  14. Verachte dein eigenes Leben, und du bist Herr über das Leben anderer!

  15. Der Flinke macht nicht immer das Rennen, und in der Schlacht winkt nicht immer dem Starken der Sieg.

    Thomas Hardy

  16. Macht ist eine Mahlzeit, die wachsenden Appetit verursacht.

    Charles de Talleyrand

  17. Wenn Du auch täglich durch die Hallen der Macht wandelst, so trage doch in Dir die Luft aus den Wäldern der Berge.

  18. Zaghaftigkeit in der Ausführung macht tollkühne Unternehmungen zunichte.

    Marquis de Vauvenargues

  19. Wenn wir uns einig sind, gibt es wenig, was wir nicht können. Wenn wir uneins sind, gibt es wenig, was wir können

    John F. Kennedy

  20. Die einfachen Freuden der Seele sind die süßesten. Sie lassen sich nicht motivieren, zergliedern, deuten, beschreiben, sie sind als Elemente unseres Glücksgefühls unzerlegbar und eben darum so mächt …

    Paul Keller