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Sprüche über Macht

793 Sprüche — Seite 29

Wo Einfluss wächst, zeigt sich oft schneller als irgendwo sonst, wer ein Mensch wirklich ist. Macht kann ordnen, schützen und gestalten, sie kann aber ebenso verführen, verhärten und den Blick für Verantwortung verstellen. Gerade darum ist sie eines der aufschlussreichsten Themen für moralische und politische Betrachtung.

Entlarvend wird sie vor allem dort, wo sie nicht mehr als Dienst, sondern als Besitz missverstanden wird. Die Sprüche zu diesem Thema untersuchen das Verhältnis von Stärke und Maß, Herrschaft und Pflicht und erinnern daran, dass wahre Größe sich im Umgang mit Macht bewährt, nicht im bloßen Besitz von ihr.

  1. Dem großen Schulkind gratulier' ich sehr. Dir fällt die Schule ganz bestimmt nicht schwer. Wer so vergnügt und immer munter ist wie du, dem macht das Spaß, und der begreift im Nu!

  2. Es ist falsch, zu sagen: Ich denke. Es müsste heißen: Man denkt mich

    Arthur Rimbaud

  3. Machen Sie sich nichts vor - Ihnen macht sowieso keiner was nach!

  4. Nichts ist so fürchterlich als die Macht der Dummheit in den Klugen.

    Gerhart Johann Robert Hauptmann

  5. Abhängigkeit ist das Los der Frauen; Macht ist, wo die Bärte sind.

    Jean-Baptiste Molière

  6. Treue im Kleinsten macht die Treue dir leicht im Großen

    Johann Kaspar Lavater

  7. Erst der Ernst macht den Mann, erst der Fleiß das Genie.

    Theodor Fontane

  8. Zeit macht aus einem Gerstenkorn eine Kanne Bier.

  9. Die Liebe ist das Reich der Frauen

    Jean-Jacques Rousseau

  10. Man macht sich immer übertriebene Vorstellungen von dem, was man nicht kennt.

    Albert Camus

  11. Besser in der Hölle herrschen, als im Himmel dienen.

    John Milton

  12. Frauen erreichen alles, weil sie jene beherrschen, die alles beherrschen

  13. Das Familienleben und sein Wohlstand ist wichtiger als alle Wissenschaft der Gelehrten, als alle Kunst großer Geister, als alle Macht der Mächtigen, und vermögen sie tausende aus dem Boden zu stampfen …

    Adolph Kolping

  14. Geld behält das Feld spielt den Meister in der Welt.

  15. Was immer du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht und magische Kraft. Beginne es jetzt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Wer über seine Leidenschaften, Begierden und Ängste herrscht, ist mehr als ein König

    John Milton

  17. Das Trinkgeschirr, sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr.

    Wilhelm Busch

  18. Hat der Fuchs noch Zähne, geht er nicht ins Kloster.

  19. Das liebe Geld kann alles.

  20. Glück allein macht auch nicht reich