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Sprüche über Macht

793 Sprüche — Seite 2

Wo Einfluss wächst, zeigt sich oft schneller als irgendwo sonst, wer ein Mensch wirklich ist. Macht kann ordnen, schützen und gestalten, sie kann aber ebenso verführen, verhärten und den Blick für Verantwortung verstellen. Gerade darum ist sie eines der aufschlussreichsten Themen für moralische und politische Betrachtung.

Entlarvend wird sie vor allem dort, wo sie nicht mehr als Dienst, sondern als Besitz missverstanden wird. Die Sprüche zu diesem Thema untersuchen das Verhältnis von Stärke und Maß, Herrschaft und Pflicht und erinnern daran, dass wahre Größe sich im Umgang mit Macht bewährt, nicht im bloßen Besitz von ihr.

  1. Alkohol macht gleichgültig. Ist mir doch egal !

  2. Warum folgt man der Mehrheit? Etwa weil sie mehr Vernunft hat? Nein, weil sie mehr Macht hat

    Blaise Pascal

  3. Der Unverstand ist die unbesiegbarste Macht auf Erden.

    Anselm Feuerbach

  4. Erzieht eure Kinder zu Tugend. Nur sie macht glücklich

    Ludwig van Beethoven

  5. Die Liebe, dachte ich, ist stärker als der Tod und die Schrecken des Todes. Sie allein, allein die Liebe erhält und bewegt unser Leben.

    Iwan Turgenjew

  6. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

  7. Man könnte ebenso gut Feuer im Schnee entzünden, wie den Versuch machen, das Feuer der Liebe mit Worten zu löschen.

    William Shakespeare

  8. Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum

    Aristoteles

  9. Dadurch, dass man über die Verkehrtheiten anderer spricht, macht man sich selbst nicht besser.

    Konfuzius

  10. Eine Frau, gleichgestellt, wird überlegen

    Sokrates

  11. Wenn die Liebe der Gewöhnung widersteht, hat sie nichts mehr zu befürchten.

    Alfred de Musset

  12. Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten

    Don Bosco

  13. Liebet einander, aber macht die Liebe nicht zu einer Fessel: Lasst sie eher ein wogendes Meer zwischen den Ufern eurer Seelen sein.

    Khalil Gibran

  14. Redet Geld, so schweigt die Welt.

  15. Die Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation.

    Jean-Paul Sartre

  16. Groß ist des Vorurteils bindende Kraft

    Johann Nepomuk Nestroy

  17. Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

    Edmund Burke

  18. Was bringt Erziehung zuwege? Sie macht einen gerade gezogenen Graben aus einem frei dahinschlängelnden Bach.

    Henry David Thoreau

  19. Die Scheinheiligkeit der Politiker ist größer als der Mount Everest.

    Reinhold Messner

  20. Was mich erschreckt, ist nicht die Zerstörungskraft der Bombe, sondern die Zerstörungskraft, die aus dem Herzen kommt.

    Albert Einstein