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Sprüche über Geld

707 Sprüche — Seite 13

Kaum etwas ordnet den Alltag so nüchtern und beeinflusst zugleich so stark die Vorstellungen von Freiheit, Sicherheit und Ansehen wie Geld. Es erleichtert vieles, ersetzt aber weder Sinn noch Charakter und wird gerade dadurch zu einem aufschlussreichen Maßstab menschlicher Wünsche. Deshalb ist dieses Thema stets auch ein moralisches.

Seine Ambivalenz zeigt sich darin, dass es nützen und verführen, schützen und entstellen kann. Die Sprüche zu diesem Thema fragen nach Maß, Wert und Abhängigkeit und erinnern daran, dass Reichtum ohne innere Ordnung oft ärmer wirkt als Bescheidenheit mit klarem Blick für das Wesentliche.

  1. Der Reichtum der Zukunft ist nicht Geld und Besitz, sondern Raum und Zeit

  2. Es gibt keine Kunst, die eine Regierung schneller von einer anderen lernt, als die Kunst, den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Adam Smith

  3. Man kann für eine Empfindung nie genug bezahlen.

    Oscar Wilde

  4. Das Praktische am Urlaub ist, dass er einem nicht nur die Kraft gibt, die Arbeit wieder aufzunehmen, sondern einen auch derart pleite macht, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt.

  5. Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.

    Seneca

  6. Um ein Darlehen zu bekommen, muss man erst beweisen, dass man keines braucht

  7. Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.

    Henry Ford

  8. ...so dringt sich die Einsicht auf, dass das Leben ein Geschäft ist, dessen Ertrag bei weitem nicht die Kosten deckt

    Arthur Schopenhauer

  9. Aus viel Beuteln ist gut Geld zählen.

  10. Die Menschen haben keine Freunde, weil sie diese nicht in den Kaufhäusern kaufen können.

    Antoine de Saint-Exupéry

  11. Schmeicheleien sind wie Falschgeld: Sie machen denjenigen ärmer, der sie empfängt.

    Herbert George Wells

  12. Wer sich verlässt aufs Erben, mag als ein Narr versterben

  13. Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, nicht ihren Wert.

    Ludwig Börne

  14. Über seine Verhältnisse kann man nur leben, wenn man welche hat.

    Max Pallenberg

  15. Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.

    John Steinbeck

  16. Wenn der Diener reich wird und der Herr arm, so taugen beide nichts.

  17. Geld bringt Gunst, aber nicht Kunst.

  18. Besser Kleingeld als kein Geld.

  19. Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.

    Demokrit

  20. Wenn Zeit Geld ist, dann lebt jeder über seine Verhältnisse.

    Ludwig Anton Salomon Fulda