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Sprüche über Geld

707 Sprüche — Seite 4

Kaum etwas ordnet den Alltag so nüchtern und beeinflusst zugleich so stark die Vorstellungen von Freiheit, Sicherheit und Ansehen wie Geld. Es erleichtert vieles, ersetzt aber weder Sinn noch Charakter und wird gerade dadurch zu einem aufschlussreichen Maßstab menschlicher Wünsche. Deshalb ist dieses Thema stets auch ein moralisches.

Seine Ambivalenz zeigt sich darin, dass es nützen und verführen, schützen und entstellen kann. Die Sprüche zu diesem Thema fragen nach Maß, Wert und Abhängigkeit und erinnern daran, dass Reichtum ohne innere Ordnung oft ärmer wirkt als Bescheidenheit mit klarem Blick für das Wesentliche.

  1. Geld regiert die Welt.

  2. Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  3. Reichtum besteht nicht im Besitz von Vermögen, sondern in der Anwendung, die man davon zu machen versteht.

    Napoleon

  4. In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und …

    Voltaire

  5. Der ideale Ehemann nach den Vorstellungen der amerikanischen Frau ist ein Butler mit dem Einkommen eines Generaldirektors.

    William Somerset Maugham

  6. Kein Besitz macht Freude, wenn der Freund fehlt.

    Seneca

  7. Der Dumme gibt das Geld her, der Dümmere nimmt es nicht an.

  8. Geld sollte man sich grundsätzlich nur vom Pessimisten leihen - sie rechnen nicht damit, es wieder zu bekommen.

  9. Man will Geld verdienen, um glücklich zu leben, und die ganze Anstrengung, die beste Kraft seines Lebens konzentriert sich auf den Erwerb dieses Geldes. Das Glück wird vergessen, das Mittel wird S …

    Albert Camus

  10. Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen

    Friedrich Nietzsche

  11. Hast du Geld, so setz dich nieder, hast du keins, so scher dich wieder.

  12. Wer im Dienst des Staates reich wird, kann kein Mann von Charakter sein.

    Johann Gottfried Seume

  13. Am wertvollsten sind immer die Dinge, die keinen Preis haben.

  14. Geld kann den Teufel in ein Glas bannen.

  15. Ich begegne lieber einem glücklichen Menschen, als dass ich eine Fünf-Pfund-Note finde. Ein heiterer Mensch verbreitet gute Laune um sich, und wenn er in ein Zimmer kommt, ist es, als sei ein Lich …

    Robert Louis Stevenson

  16. Wenn man arm ist, so denkt man: Wenn ich Geld hätte, so würde ich's mit meinen guten Freunden teilen. Aber wenn das Geld kommt - fort ist die Barmherzigkeit.

    John Steinbeck

  17. Überhaupt aber beruhen neun Zehntel unseres Glücks allein auf der Gesundheit. Mit ihr wird alles eine Quelle des Genusses, hingegen ist ohne sie kein äußeres Gut, welcher Art es auch sei, genießba …

    Arthur Schopenhauer

  18. Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank.

    Bertolt Brecht

  19. Hätt' ich dein Geld und du meine Tugend!

  20. Alles wird dich zufrieden stellen, ausser Geld. Je mehr du hast, desto mehr willst du haben.