gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Geld

707 Sprüche — Seite 5

Kaum etwas ordnet den Alltag so nüchtern und beeinflusst zugleich so stark die Vorstellungen von Freiheit, Sicherheit und Ansehen wie Geld. Es erleichtert vieles, ersetzt aber weder Sinn noch Charakter und wird gerade dadurch zu einem aufschlussreichen Maßstab menschlicher Wünsche. Deshalb ist dieses Thema stets auch ein moralisches.

Seine Ambivalenz zeigt sich darin, dass es nützen und verführen, schützen und entstellen kann. Die Sprüche zu diesem Thema fragen nach Maß, Wert und Abhängigkeit und erinnern daran, dass Reichtum ohne innere Ordnung oft ärmer wirkt als Bescheidenheit mit klarem Blick für das Wesentliche.

  1. Der Wert des Geldes ist der Pulsschlag des Staates.

    Voltaire

  2. Freunde in der Not wären selten? - Im Gegenteil! Kaum hat man mit einem Freundschaft gemacht, so ist er auch schon in der Not und will Geld geliehen haben.

    Arthur Schopenhauer

  3. Glück und Freude liegen weder in Geld noch in der Liebe, sondern in der Wahrheit.

    Anton Tschechow

  4. Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.

    George Bernard Shaw

  5. Die sind die Reichsten, deren Vergnügen am wenigsten kosten.

    Henry David Thoreau

  6. In jede Arbeit ist etwas Unbezahlbares eingeschlossen, das eine Befriedigung spendet, die in sich selber ruht.

    Friedrich Georg Jünger

  7. Eine Freundschaft, die aus einem Geschäft entsteht ist besser als ein Geschäft, das auf einer Freundschaft basiert.

    John D. Rockefeller

  8. Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.

    Konrad Adenauer

  9. Was hilft es dir, damit zu prahlen, dass du ein freies Menschenkind? Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind?

    Wilhelm Busch

  10. Du mußt auf die Pfennige achten, die Pfunde achten auf sich selbst.

    Andrew Carnegie

  11. Kann sich irgendwer erinnern, dass die Zeiten nicht hart waren und das Geld nicht knapp?

    Ralph Waldo Emerson

  12. Ein gesunder Mensch ohne Geld ist halb krank.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Gott, vergib mir meine Schuld, meine Gläubiger weigern sich

  14. Die Kapitalisten werden uns noch die Galgen verkaufen, mit denen wir uns erhängen!

    Wladimir Iljitsch Lenin

  15. Wer gut verdient, strengt sich nicht an. Wer sich anstrengt, verdient nicht gut.

  16. Erreicht die Wellenfront der politischen Machbarkeit den Rand des absoluten Steueraufkommens, werden die neuen Subventionen unter anderen Begriffen und mit anderen Argumenten neu auf die Tagesordnun …

    Christa Schyboll

  17. Wenn ein Künstler seine herrlichen Gaben versäuft und verludert, nennt man's geniales Leben, der Schreiner, der seinen Hobel vertrinkt, ist dagegen ein Lump.

    Emil Gött

  18. Wer seine Schweißtropfen zählt, wird nie Geld zählen!

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Was den Menschen vom Tier unterscheidet, sind seine Geldsorgen.

    Jules Renard

  20. Schöne Mädchen tragen keine Börsen.