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Sprüche über Geld

707 Sprüche — Seite 2

Kaum etwas ordnet den Alltag so nüchtern und beeinflusst zugleich so stark die Vorstellungen von Freiheit, Sicherheit und Ansehen wie Geld. Es erleichtert vieles, ersetzt aber weder Sinn noch Charakter und wird gerade dadurch zu einem aufschlussreichen Maßstab menschlicher Wünsche. Deshalb ist dieses Thema stets auch ein moralisches.

Seine Ambivalenz zeigt sich darin, dass es nützen und verführen, schützen und entstellen kann. Die Sprüche zu diesem Thema fragen nach Maß, Wert und Abhängigkeit und erinnern daran, dass Reichtum ohne innere Ordnung oft ärmer wirkt als Bescheidenheit mit klarem Blick für das Wesentliche.

  1. Verlorenes Geld kannst du wieder finden, verlorene Zeit nie.

  2. Missachtet wird, was es umsonst gibt.

    Else Pannek

  3. Freundliche Worte kosten nichts und bringen viel ein.

    Blaise Pascal

  4. Leere Versprechungen sind das Falschgeld, mit dem Anerkennung erkauft und Verachtung erworben wird.

    Else Pannek

  5. Es ist gleich, ob du Geld hast oder nicht; wenn du kein Geld hast, hast du unrecht.

  6. Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.

    Marcus Tullius Cicero

  7. Achte auf die Hände derer, die sich freuen, dich kennenzulernen. Vielleicht haben sie sie schon in deinen Taschen.

  8. Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

    Mark Twain

  9. Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen, Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen, Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen – nur Leute, die gern …

    Georg Christoph Lichtenberg

  10. Ein weiser Mensch hat das Geld im Kopf, aber nicht im Herzen

    Jonathan Swift

  11. Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.

    William Penn Adair Rogers

  12. Ein Bekannter ist jemand, den wir gut genug kennen, um ihn anzupumpen, aber nicht gut genug, um ihm etwas zu leihen.

    Ambrose Bierce

  13. Es ist seltsam, wie wenig ein Mensch braucht, um glücklich zu sein - und noch seltsamer, dass einem gerade das Wenige fehlt

  14. Ein Mann kommt in die Jahre, wenn seine Schulden immer älter und seine Freundinnen immer jünger werden

    Joachim Ringelnatz

  15. Schmutzige Arbeit, blankes Geld.

  16. Besser ein Mann ohne Geld als Geld ohne Mann.

  17. Was der Vater erspart, vertut der Sohn.

  18. Viele Menschen verachten den Reichtum, aber wenige sind stark genug, darauf zu verzichten

    François de la Rochefoucauld

  19. Dem wachsenden Geld folgt die Sorge.

    Horaz

  20. Es gibt nur einen Weg zum Glück und der bedeutet, aufzuhören mit der Sorge um Dinge, die jenseits unseres Einflussvermögens liegen.

    Epiktet