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Sprüche über Leben

1598 Sprüche — Seite 22

Zwischen Geburt und Abschied entfaltet sich das Leben als ein Weg voller Aufbruch, Umwege, Verluste und kostbarer Augenblicke. Kaum etwas beschäftigt den Menschen so sehr, weil in ihm alles zusammenkommt, was trägt, verwundet, reifen lässt und Erinnerung schafft. Gerade darin liegt seine unerschöpfliche Tiefe.

Nicht im Spektakulären allein, sondern oft im gelebten Alltag zeigt sich, was ein Dasein wertvoll macht. Die Sprüche zu diesem Thema verdichten Erfahrungen, Fragen und Einsichten zu einer Sprache, die Orientierung gibt und zugleich daran erinnert, wie flüchtig, ernst und wunderbar menschliches Leben sein kann.

  1. Du kannst mit deinem Leben ein besseres Zeugnis ablegen als mit deinen Lippen.

    Oliver Goldsmith

  2. Mit wem du gelacht hast, kannst du vielleicht vergessen, mit wem du geweint hast - nie.

  3. Wer ins kalte Wasser springt, taucht ins Meer der Möglichkeiten

  4. Die Henne ist schlecht, die in deinem Hause frisst und in einem anderen ihre Eier legt.

  5. Ein schönes Weib war immer rar, das nicht auch widerspenstig war

    Francois Rabelais

  6. Was jedermanns Angelegenheit ist, geht keinen etwas an, ausgenommen die Journalisten.

    Joseph Pulitzer

  7. Ein Schiff ist im Hafen sicher, aber für den Hafen ist es nicht geschaffen.

  8. Das Wichtigste des ersten Schrittes ist die Richtung, nicht die Weite.

  9. Wer Bäume pflanzt, liebt sich und andere.

  10. Schön ist, was ohne Interesse gefällt.

    Immanuel Kant

  11. Wer dankbar jeden Sonnenstrahl genießt, wird auch mit dem Schatten zu leben wissen.

  12. Vernunft ist manchmal nur ein Alibi vielleicht weil man die letzten Horizonte sonst halt nie erreicht!

    Immanuel Kant

  13. Es gibt ebenso wenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

    Sigmund Freud

  14. Ich prüfe jedes Angebot, denn es könnte die Chance meines Lebens sein!

    Henry Ford

  15. Wir leben nicht, um zu glauben, sondern um zu lernen

    Dalai Lama

  16. Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohlüberlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten, was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todess …

    Henry David Thoreau

  17. Das Menschenleben ist eine ständige Schule.

    Gottfried Keller

  18. Gott gibt jedem Vogel seine Nahrung, wirft sie ihm aber nicht ins Nest.

  19. Der Lebenskünstler weiss, dass es vor allem darauf ankommt, sich mit den richtigen Leuten zu vergleichen.

    Henrik Johan Ibsen

  20. Das, was größer ist als wir, lehrt alle Lebewesen, was sie tun sollen. Wir sind wie die Blumen. Wir leben und wir sterben, und aus uns selbst heraus wissen wir nichts. Aber das, was größer ist als …